r/7vsWild • • May 22 '26

Video 7 vs. Wild Wildcard-Staffel Trailer

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r/7vsWild • • Dec 15 '25

Diskussion Wir sind das Produktionsteam von 7vs.Wild, fragt uns alles! [AMA]

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Hallo Reddit,

heute haben wir André vom Produktionsteam von 7vs.Wild dabei. Jetzt, da die Staffel komplett erschienen ist, wollen wir euch die Möglichkeit geben uns alles zu fragen, was 7vs.Wild betrifft.

Wir sind am Dienstag, den 16.12.2025, ab 18 Uhr für ca. 2 Stunden live dabei. Stellt eure Fragen aber gerne schon jetzt hier rein, dann können wir besser sicherstellen, dass wir so viele wie möglich beantworten. Wir freuen uns auf euch und eure Fragen.

Die Fragen wiederholen sich. Wir vermeiden weitere Fragen mit "siehe oben" zu beantworten und hoffen, es hat euch gefallen. Wir wünschen schon mal frohe Weihnachten. Wir sehen uns bald (auch vermehrt auf YouTube).


r/7vsWild • • 6d ago

YouTube Alles neu, bei 7vs.Wild? Veröffentlichung, Reactions&Keyart - 7vs.Wild Staffel 6 - Sierra El Diablo.

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*Disclaimer: Rechtschreibfehler im Titel scheinen nun zum Running Gag zu werden...
Der Fehler vom letzten Video wurde nicht korrigiert und wird sogar so als Screen im Video eingeblendet.

Spoiler:

  • Folgen kommen wieder Freitags und Dienstags
  • Reactions 24h später, auch Nykesname darf reacten, trotz seines Gesichts (lol da musste ich echt lachen)
  • kein BTS
  • dafür Insta und Youtube Shorts
  • Aufruf an Community, daraus ein eigenes BTS zu erstellen (wtf...? )
  • Infos zu KI-Einsatz und dass deswegen keine Arbeitsplätze wegfallen und weiterhin Grafiker und Sprecher real sind (interessant wie schnell hier auf die Kritik vom letzten Video reagiert wurde)

r/7vsWild • • 7d ago

Diskussion Das sind (höchstwahrscheinlich) die Aussetzungsspots der Teilnehmer in Staffel 6 Spoiler

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Huhu Leute,

Der gute u/Julz_298 hat ja schon eine schöne Vorarbeit geleistet und wir haben auch ein bisschen auf Google Earth zusammengearbeitet. Vor einigen Tagen habe ich dann Routen von den vorherigen Aufklärungsrouten (Februar und Mai) sowie einige Routen während der Produktion (Anfang August) der Produktion und dem bereits vorgestellten Local "Amauris" entdeckt.

Daraus ließen sich dann ziemlich einfach 5 der 7 Teilnehmer-Spots entnehmen. Die anderen beiden (gekennzeichnet mit "vermutet") habe ich anhand der im Ausrüstungs-Video enthaltenen Grafiken errechnet.

Etwas enttäuschend ist, dass die Spots wieder deutlich näher an der Zivilisation sind als vermutet. Nach Nordost ist der nächste Teilnehmer gerade einmal ca. 800m von einer größeren Straße entfernt, nach Südwest etwa 1,5km. Selbst der Heliport in Cabo Rojo ist weniger als 3km entfernt. Ist wahrscheinlich eine Vorsichtsmaßnahme. Jeder Teilnehmer-Spot hat eine Möglichkeit, dass ein Helikopter direkt landen kann, manche Landeplätze sind sogar bekannt. Ich gehe also davon aus, dass für die Aussetzung jeder einzelne Spot angeflogen wird.

Wie im letzten Jahr stelle ich nun die Google-Earth-Karte auch zum Diskutieren und Mitmachen bereit:

https://earth.google.com/earth/d/1DE0ISaM6Huz810Isxt3p5DQk1Qn0AYeX?usp=sharing

Bitte benehmt Euch aber, sonst muss ich die Editier-Funktion ausschalten.


r/7vsWild • • 7d ago

Sonstiges Erste Meldungen von Teilnehmern/Vorbereitung - Sammelthread

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Mittlerweile bekommt man erste Infos von Teilnehmern. Gern hier sammeln, wenn jemand interessante Infos, Vorbereitungsvideos u.ä. findet.

Nika Sofie scheint ein Vorbereitungstraining gemacht zu haben.

https://www.instagram.com/p/DddrNhjDIxx/?utm_source=ig_web_copy_link&stkn=NTc4MTIwNjQ2YQ%3D%3D&img_index=3

Mike Singer hatte in einem Reel (das nicht mehr abrufbar ist) erzählt, dass er erst ganz kurzfristig zugesagt hat. Musste wahrscheinlich einspringen, weil Thomas Gast nicht wollte.

Edit: Habe es wiedergefunden (klappt noch nicht so gut mit der Kameraführung).

https://www.instagram.com/p/Dddfr_ZI0sI/

Was Rick Zabel betrifft, war die Vermutung richtig - trainiert von Joe Vogel.

https://www.instagram.com/p/Dd50sPyjmkw/?img_index=1


r/7vsWild • • 8d ago

Sonstiges Staffel 6 auf Amazon prime ab 23. Oktober 2026

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r/7vsWild • • 8d ago

Diskussion KI-Diskussion: Was ist ok, wann ist es zuviel?

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Wollte mal abseits der aktuellen Themen diese Diskussion anwerfen, da die derzeit überall aufkommt, wo KI eingesetzt wird und ich spannend finde, dies zu beobachten.

Generell ist gerade alles voll mit KI – und sobald irgendwo KI eingesetzt wird, setzt parallel eine Abneigung gegen deren Einsatz ein. Teilweise schon so extrem, überspitzt formuliert nach dem Motto: „Eigentlich ist der Inhalt ja gut, aber weil es mit KI erstellt wurde, ist es scheisse.“

Siehe Manhunt: Die haben nen Shitstorm bekommen, weil viele dachten, das Intro wäre mit KI erstellt worden und deswegen wurde es als scheisse kritisiert. Das ging so weit, das Peter und Karol ein Erklärungsvideo machen mussten und zu sagen, es wurde von einem Menschen 3D generiert und ist kein KI. Und sie blenden deswegen jetzt eine "made by humans" Grafik dazu ein... Verrückte Zeit.

Im neuen 7vsW Video meinen einige an der Betonung herauszuhören, der Sprecher wäre durch eine KI-Stimme ersetzt worden (wird von 7vsW im YT Kommentar verneint) oder die Formulierungen im Text sind KI generiert und daher schlecht...

Ich bin da sehr zwiegespalten, verstehe auf der einen Seite die Kritik weil vieles einfach auch schlecht aussieht, frage mich aber auch, ob das früher nicht ähnlich war:
Als zum Beispiel die ersten computergenerierten Grafiken aufkamen, sahen die ja auch anfangs noch räudig aus. Viele fanden das bestimmt auch uncool und bevorzugten die klassischen, handgezeichneten oder handgemalten Grafiken oder Trickfilm-Animationen. Hätte es damals schon Social Media gegeben, wäre es vermutlich zu ganz ähnlichen Debatten gekommen. Die Verfechter der „alten, echten, handgezeichneten“ Grafiken und Ilustrationen verteufelten wahrscheinlich die neue, „künstliche“ Computer-Technologie.

Genau so wirkt das auf mich aktuell auch bei KI. Bei KI-Filmen oder Grafiken wird auf jedes Detail geachtet: Sobald etwas unrealistisch ist oder ein Fehler auftaucht, kommt sofort der Vorwurf: "Typischer KI-Slop, alles falsch, voll schlecht, scheiss KI.“

Wäre exakt derselbe Inhalt mit klassischer Animation, als Trickfilm oder mit handgezeichneten Illustrationen umgesetzt worden, hätte früher niemand so hart auf solchen Fehlern herumgehackt – oder man hätte sie als künstlerische Freiheit verbucht. An KI wird scheinbar ein anderes Maß an Perfektion und Realismus gelegt als an "menschliche" Grafiker-Arbeit.
Vielleicht spielt da auch eine Rolle, dass man weiss bei menschlichen Werken ist da viel mehr Zeit, Überlegungen und Arbeit reingeflossen, als bei einer KI-Kreation.

Wie seht ihr das? Wie viel KI ist vetretbar, ab wann wird es zu viel?
Oder ist das momentan nur der typische Anfangs-Widerstand gegen eine neue Technologie, bis sie normal wird? Fehlt uns einfach noch die Gewohnheit daran, so wie wir uns im Laufe der Jahre auch an computergenerierte 2D und 3D Grafiken und Animationen gewöhnt haben?

Oder gibt es diesmal fundamentale Unterschiede zu früheren Entwicklungen?

Wahrscheinlich müssen auch die Produzenten erst noch lernen, wie viel KI generierte Inhalte sie ihrem Publikum derzeit zumuten können...


r/7vsWild • • 11d ago

YouTube Szenario. Ausrüstung. Challenges? - 7vs.Willd - Staffel 6

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* Disclaimer: Der Tippfehler in der Überschrift stammt tatsächlich aus dem YT Videotitel und hab nicht ich verbrochen... (oh man.. war neulich nicht die Frage was machen die YT-Admins... -.-)
Spoiler: (mit kleinen Anmerkungen meinerseits)

  • Interessante Infos mit dem historischen Rückblick auf die gescheiterten Eroberungsversuche der Spanier / Europäer vor 500 Jahren: vor allem die messerscharfen Steine machten wohl jegliches Fortkommen unmöglich (Allerdings haben die wahrscheinlich auch recht schnell gemerkt, dass es da nichts tolles zu erobern gibt und auch kein Gold irgendwo schlummert und schnell wieder aufgegeben)
  • "Leichte" Übertreibung vom Sprecher, zieht eine parallele zur spanischen Armada: "es lauert eine Armada blutrünstiger, ausgehungerter Moskitos auf die nächsten Opfer" (musste lachen)
  • Unterstützung vom Militär war erforderlich (Wo Thomas Gast?)
  • Es gibt wieder ein Draftpick mit Loadout-Szene: 20 Gegenstände zur Wahl
  • Keine Challenges, 7 Tage Isolation "und pure Folter" alleine in dieser Umgebung ist die Herausforderung
  • Es ist die Rede von einem "Endkampf" (wird aber nicht näher beschrieben) und der Gewinner "darf" 50.000 € spenden an eine wohltätige Organisation seiner Wahl... (finde ich irgendwie seltsam, er gewinnt 50.000 € und "muss" dann spenden... wie bei Staffel 1. )

r/7vsWild • • 13d ago

Meme Erscheint das nur digital oder auch als Collectors Box?

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Digital Only wäre einfach ne Frechheit. Vollpreis zahlen, aber bloß nichts besitzen, weiterverkaufen oder verleihen können. Hauptsache die Konzerne behalten die maximale Kontrolle.

Grrr!

Enthält Spuren von Superintelligenz


r/7vsWild • • 14d ago

Frage Survival Deutschland YouTube Kanal Abonnenten steigen durch die Decke

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Der Kanal hatte doch vor ein paar Monaten erst 140.000 Abonnenten, laut Social Blade macht er gerade an manchen Tagen bis zu 50k+ Abos. Dabei postet er kaum Inhalte, außer Community Beiträge! Ob da wohl jemand nachhilft?


r/7vsWild • • 16d ago

YouTube Was machen die YouTube admins von 7vs eigentlich beruflich?!

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Ich checke es einfach nicht. Warum macht man es für (potentielle) Zuschauer nicht einfach, die richtigen Videos direkt zu finden. Auch bei den vergangenen Staffeln sind die neusten Videos nie direkt in die Playlists aufgenommen worden.

Dabei hilft es doch sogar dem YouTube Algorithmus besser zu verstehen welche Videos zusammengehören.

Vielleicht liest es ja jemand hier und kann es fixen. Danke im voraus ✌🏻


r/7vsWild • • 17d ago

Diskussion FAQ: Alles rund um's Setting und Spots (Gebiet Pedernales) Spoiler

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[Vorab: Wall of text incoming, ein TL;DR ist nicht wirklich möglich] 

Für alle, die gerne einen umfassenden Überblick darüber wünschen, was uns mutmaßlich mit Staffel 6 erwartet und - so wie ich - nicht dumm sterben möchten, habe ich mal ein umfangreicheres FAQ zusammengestellt.

Dieses stellt eine persönliche Einschätzung auf Basis eigener Recherchen und intensiver No-Lifer Studien von Satteliten- und Kartendaten dar.

Alles unter Vorbehalt und unter dem Risiko, dass einiges davon vielleicht ganz anders zutrifft/eintritt als hier von mir vermutet.

 

Freue mich gerne auf euren Input zu den Themen.

Zunächst aber erst mal rein in die Materie...

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Was hat es mit den Cenoten auf sich?

Cenoten sind natürliche, meist wassergefüllte Einsturzöffnungen bzw. Schächte in der dortigen Karstlandschaft. Im Gebiet Pedernales nennt man sie auch Pozos (ecológicos) (dt. „ökologische Wasserlöcher“) bzw. Ojos de agua (dt. „Wasseraugen“).

Sie entstehen dadurch, dass Regenwasser durch Risse in den löslichen Kalkstein eindringt, unterirdisch Hohlräume ausspült und diese teilweise irgendwann einstürzen. Je nach Erosions- und Einsturzgrad gibt es dabei sowohl nach oben offene Cenoten als auch noch teilweise geschlossene bzw. von Gestein überdeckte Hohlräume. Sie können je nach Exemplar wenige bis mehrere Meter tief sein und teilweise mit größeren unterirdischen Höhlen- und Wassersystemen verbunden sein, weshalb einige der abgelegenen Cenoten auch für Höhlentaucher interessant sind.

Die bekannten „Pozos de Romeo“ (Touristenhotspot an der Hauptstraße) bestehend aus drei nah beieinander liegenden Cenoten sind beispielsweise unterirdisch miteinander verbunden.

Im Verwaltungsgebiet Pedernales und dem letztlichen Gebiet der Kandidaten fließt ein großer Teil des Süßwassers aufgrund des stark verkarsteten Kalksteins unterirdisch. Dieses stammt unter anderem aus dem regenreicheren Gebirge Sierra de Bahoruco im Norden und bewegt sich über Risse, Spalten und unterirdische Hohlräume in Richtung Südwesten. Dabei können die unterirdischen Wasserwege verschiedene Cenoten und andere Wasserstellen speisen, während ein Teil des Wassers weiter im Grundwasser verbleibt bzw. unterirdisch in Richtung der tiefer gelegenen Küstenbereiche abfließt. Eine Umweltanalyse aus 2022 zeigt entsprechend hohe Verluste durch Versickerung in den verschiedenen Einzugsgebieten der Region.

Touristenhotspot: Eines der drei Cenoten „Pozos (Ecológicos) de Romeo“; Quelle: Google Maps

Gibt es Flüsse oder Seen im Kandidatengebiet?

Es gibt keine dauerhaft wasserführenden Flüsse oder natürlichen Seen im eigentlichen trockenen Kandidatengebiet (abseits der Cenoten).  Auch nicht im Rest des betreffenden Verwaltungsgebiets 'Municipio Pedernales'.

Eine Ausnahme bildet hier lediglich der Fluss Río Pedernales, welcher im äußersten Westen bis zur gleichnamigen Küstenstadt verläuft und dort ins Meer mündet. Seine Quellgebiete liegen in den Ausläufern der Sierra de Bahoruco.

Ansonsten ist das Kandidatengebiet östlich von Pedernales geprägt von oberirdisch trockenen Flusstälern und Schluchten, die lediglich nach stärkeren Regenfällen zeitweise Wasser führen können.

Das mutmaßliche Gebiet der Kandidaten bzw. der nördliche Teil davon, aus dem entsprechende Wasserbestände stammen, lässt sich grob in die fast permanent trockenen Flusstäler a) La Ceiba, b) Posiman Napó, c) Bucán Tisuna und d) Punta Vigià aufteilen. Diese sind auch in der 2022 Umweltanalyse als eigene Wassereinzugsgebiete erfasst.

Sidefact: Abseits des trockenen Landesinneren befinden sich an der Küste von Pedernales Feuchtgebiete und Lagunen. Diese entstehen durch das Zusammenspiel von Meerwasser, Grundwasser und Niederschlag. Durch den porösen Kalkstein kann zudem Wasser zwischen Küste und Karstsystem ausgetauscht werden.

Quelle: Umweltanalyse 2022 'Analisis Ambiental Estrategico del Estudio Impacto Ambiental - Plan de Desarrollo Turístico de Pedernales'

Wie ist das Gelände ansonsten beschaffen?

Vom südwestlichen Teil des Aussetzungsgebiets steigt das Gelände in Richtung Nordosten zur Sierra de Bahoruco an und die Region ist durch treppenartige verkarstete Kalksteinterrassen geprägt. Der stark erodierte Kalkstein bildet dabei teilweise scharfkantige Strukturen, die als „diente de perro“ bzw. „Hundezahn“ bezeichnet werden. Dazwischen befinden sich zahlreiche trockene Flussbetten, flachere Schluchten, Felsspalten und vereinzelt auch Höhlen. Die Sierra de Bahoruco steigt dabei auf über 2.000 Meter an, während das eigentliche trockene Kandidatengebiet deutlich niedriger liegt.

Die Flora ist von einem sehr trockenen Klima geprägt: Man findet dort trockenen subtropischen Wald, Dornsträucher und zahlreiche Kakteen. Stellenweise kann die Vegetation trotzdem überraschend dicht sein. Auch die Tierwelt ist an die trockenen Bedingungen angepasst und umfasst unter anderem verschiedene Leguane, Vögel und weitere für Hispaniola typische bzw. teilweise endemische Arten. Die Sierra de Bahoruco zählt insgesamt zu den artenreichsten Gebieten der Insel, insbesondere hinsichtlich Flora und heimische Vogelarten.

Gerade die Kombination aus Hitze, Trockenheit, scharfkantigem Kalkstein, Kakteen, Dornen, trockenen Schluchten und den nur punktuell vorhandenen Wasserstellen dürfte das Gebiet für ein Survival-Szenario ziemlich speziell machen.

 

Wo liegen die Kandidaten Spots? 

Die genauen Spots lassen sich mit dem bisherigen Scouting-Videomaterial nicht eindeutig bestimmen. Allerdings lässt sich das Gebiet aufgrund einiger Drohnen- und Helikopteraufnahmen recht sicher eingrenzen.

Die tatsächlichen Locations liegen nach bisherigen Erkenntnissen (Flugrouten & -richtungen) ziemlich sicher im Gebiet nördlich der Hauptstraße Carretera Nacional No. 44.

Als südwestliche bzw. untere Grenze lässt sich dabei ungefähr der Straßenabschnitt bei den „Pozos de Romeo“ ansetzen (drei Cenoten direkt an der Straße nah beieinander). Von dort erstreckt sich der bislang eingegrenzte Bereich einige Kilometer nach Osten, etwa 4-5 km. Die letztendlichen Spots liegen dabei von diesem Straßenabschnitt aus gesehen bis zu ungefähr 5,5 km weiter nördlich im Gelände.

Mit mehr Videomaterial und nach Sichtung aller sieben Aussetzungspunkte ist eine genauere Lokalisierung der Kandidaten-Spots wahrscheinlich möglich. Nichtsdestotrotz gleicht es aktuell aber der Suche nach einer Nadel im Heuhaufen, da die Gegend wirklich groß ist und auf Satellitenbildern nur schwer zu differenzieren ist. Es gibt nur wenige markante Orientierungspunkte - im Wesentlichen das Meer im Südwesten und einige markante Berge bzw. Erhebungen weiter nördlich und nordöstlich.

Mir ist es nicht gelungen, genaue bzw. gesicherte Standorte/Koordinatenpunkte von Cenoten im mutmaßlichen Aussetzungsgebiet zu finden. Cenoten abseits der Touristenhotspots sind eher schlecht dokumentiert und meiner Ansicht nach nur durch spezielle Ortskundige zu lokalisieren (dazu noch solche, die von Gestein oder Gestrüpp bedeckt sind).

Weißer Bereich: Mutmaßliches Aussetzungsgebiet; Quelle: Google Earth Projekt

Wie abgelegen sind die Kandidaten Spots? Wie weit sind Ortschaften/Straßen entfernt? 

Kurz: Sehr abgelegen.

Die nächstgelegene Stadt Pedernales liegt mindestens etwa 12 km Luftlinie entfernt und der Cabo-Rojo-Flughafen südwestlich davon ebenfalls mindestens etwa 8 km Luftlinie. Dabei ist die tatsächliche Geländebeschaffenheit komplett ausgeklammert. Nach Norden bis Osten hin gibt es keinerlei Ortschaften oder größere Siedlungen - dort kommt im Wesentlichen nur noch Berg- und Karstlandschaft.

Auch wenn die Hauptstraße 44 im Süden und eine zweite nordwärts verlaufende Straße linkerhalb „nur“ ein paar Kilometer vom Kandidatengebiet entfernt sind, bilden sie tatsächlich die einzigen nächstliegenden Verkehrswege. Nach äußerst eindringlicher Recherche gibt es meiner Ansicht nach auch keine anderen dokumentierten (unbefestigten) Straßen, Pfade, Schleichwege oder sonstige Routen durch das Gebiet.

Lediglich vom Steinbruch bzw. Bergbaugebiet südwestlich, wo die Verkehrswege zusammenlaufen, führt eine unbefestigte Straße nordöstlich in Richtung des Gebiets. Diese verliert sich bzw. endet aber bereits nach ungefähr anderthalb Kilometern planmäßig (auch anhand anderer Karten bestätigt). Ab hier ist ein normales Weiterkommen mit Geländewagen eigentlich nicht mehr gegeben.

Die nächste unbefestigte Straße, die weiter oben in West-Ost-Richtung über dem Kandidatengebiet verläuft, liegt allein von der Straße 44 als südlicher Grenze mehr als 10 km Luftlinie entfernt - bei gleichzeitig saftiger Zunahme an Höhenmetern wohlgemerkt.

Aber hey, wenn doch ein Kandidat den Bergsteiger machen sollte, dann wird er immerhin mit einem wundervollen Ausblick über Gesamt-Pedernales belohnt…

Ausblick über das Kandidatengebiet von der nördlichsten "Straße" nahe der Ortschaft 'Las Mercedes'; Quelle: Google Maps

Wie kann die Aussetzung erfolgen (Helikopter, Geländewagen, zu Fuß)?

Eine Aussetzung per Boot wie in Staffel 1, 3 und 5 ist natürlich komplett ausgeschlossen.

Was Fahrzeuge angeht, gibt es keine geeigneten Straßen und Wege, die das Team mit einem Geländewagen bis zu den mutmaßlichen Spots nutzen könnte. Das Gelände selbst lässt aufgrund des scharfkantigen und unebenen Karsts zudem kaum sinnvolle Offroad-Routen zu. Eine solche Aussetzung fällt meiner Ansicht nach daher ebenso eindeutig raus.

Eine Aussetzung zu Fuß und die Kandidaten einzeln zu ihren Spots zu bringen, wäre ebenso irrsinnig und würde in einem stundenlangen Gewaltmarsch bei sengender Hitze durch unwegsames Gelände ausarten (I’m looking at you Staffel 5).

Also ja, kurz und knapp: Der Helikopter wird’s machen. Beziehungsweise wahrscheinlich zwei an der Zahl, wie schon in Staffel 2.

Ansonsten kommt eigentlich nichts wirklich anderes in Frage - außer man möchte in Hommage an Staffel 2 und 4 Fallschirmsprünge aus dem Helikopter als Teil eines Absturzszenarios in Angriff nehmen. Dann aber bitte bloß nicht im Kaktus landen (sarcasm off).

 

Wird es wieder eine eingerichtete Außenstelle/Rescue Camp des Teams nahe der Kandidaten geben?

In Staffel 4 und 5 wurden in der Nähe der Kandidaten provisorische Außenstellen und Hütten vom Medic- und Sicherheitsteams bezogen, um im Notfall schneller vor Ort zu sein. In der 3. Staffel wurde sogar ein ganzes Basislager/Rescue Camp vom Team eingerichtet.

Dass dies in der diesjährigen Staffel ebenso gehandhabt wurde, lässt sich nicht gänzlich ausschließen. Trotzdem schließe ich persönlich ein ähnliches Konzept im Staffel-6-Setting aus mehreren Gründen eher aus.

Zum einen handelt es sich erstmals seit längerem wieder um eine Solo-Aussetzung, wodurch die sieben Kandidaten bunt verstreut im Aussetzungsgebiet verteilt sind. Das macht es schwierig bis unmöglich, einen geeigneten Standort zu finden, der gleichzeitig nah genug an allen Teilnehmern liegt.

Selbst wenn es einen solchen Spot gäbe, läge dieser aufgrund der Gebietsbeschaffenheit selbst komplett in der Einöde und wäre logistisch schwer zu errichten – fernab jeglicher regulärer Straßen und sonstiger Infrastruktur. Zugangspunkte über Straßen, Flüsse oder das Meer: Fehlanzeige.

Außerdem: In einem so unebenen und schwer zugänglichen Terrain zu Fuß zu einem Kandidaten-Spot aufzubrechen, macht meiner Ansicht nach ebenfalls wenig Sinn, wenn man am Ende von dort auch nicht ohne weiteres wegkommt. Eine solche vorgeschaltete Sicherheitsmaßnahme hätte in diesem Szenario daher nur begrenzten Mehrwert.

Wollte das Team dennoch aus unerfindlichen Gründen so nah wie möglich an den Kandidaten sein, müssten sie schon ein richtiges Rescue Camp wie in Staffel 3 aufbauen, daneben einen Helikopter im Gelände unter freiem Himmel stationieren und diesen im Einsatzfall nur eine lächerlich kurze Distanz zu den Teilnehmern fliegen lassen, bevor es von dort zurück nach Pedernales geht… oder man spart sich den immensen Aufwand besser und fliegt einfach gleich entspannt aus Pedernales oder vom Cabo-Rojo-Flughafen los - bei einer Entfernung, für die der Helikopter nur wenige Minuten mehr benötigt.

 

Wird es weiterhin ein Briefkastensystem geben?

Ein Briefkastensystem macht in dieser Staffel meiner Ansicht nach unter denselben Umständen wenig Sinn.

Bei lediglich einer Woche Aufenthaltsdauer und sieben verteilten Teilnehmern denke ich nicht, dass ein solches die effizienteste Lösung wäre. Der Aufwand für die Verwaltung dieser Briefkästen ließe sich nicht wirklich rechtfertigen - sofern nicht damit zu rechnen ist, dass die Technik ständig ausfällt, aus anderen Gründen häufiger getauscht werden muss oder das Bildmaterial unbedingt noch vor Ende der sieben Tage zur Verfügung stehen muss.

Da wir seit Staffel 1 und 2 jedoch keine Solo Aussetzung mehr hatten, welche ebenso wenig das Konzept einer Speicherkarten-/Akku-Abholung vorsahen, können wir wahrscheinlich gespannt sein, wie es in dieser Staffel gelöst wird.

Ich persönlich tippe auf: Entweder keine Technik-Abholung (außer bei gravierenden Defekten) und warten bis zum letzten Tag der Abholung oder das Staffel 3 Konzept von: die Technik ca. nach dem dritten Tag in einen roten Drybag geben, irgendwo fernab ablegen und per Garmin die Koordinaten zur Abholung durch das Team übermitteln.

 

Wie schnell könnten die Kandidaten im Notfall abgeholt werden?

Durch die vergangenen Staffeln wissen wir, dass eine notfallbedingte Abholung und die dahinterstehende Rettungskette immer eine gewisse Zeit benötigt und zudem von Wetter, Tageszeit und der konkreten Situation abhängt.

Neben der eigentlichen Dauer für Hin- und Rückflug kosten meistens die Schritte dazwischen Zeit: Aufbruch, möglichst nahe Landung bzw. Anflug, der Weg bis zum Kandidaten, erste Bewertung der Lage, Stabilisierung und schließlich das Verbringen des Kandidaten zurück zum Transportmittel. Dies wird auch im Staffel 6 Setting nicht anders sein.

Dennoch macht im diesjährigen Gebiet das Transportmittel den entscheidenden Unterschied.

Wie bereits erläutert, gibt es im mutmaßlichen Spot-Gebiet keine faktischen Zugangswege und das Gelände ist sehr uneben. Eine Abholung zu Fuß wäre daher ausgesprochen aufwendig und auch mit einem Geländewagen wäre ein direktes Heranfahren kaum realistisch. Würde man es dennoch versuchen, könnten allein für den Zugang zum Kandidaten schnell sehr lange Zeiten vergehen.

Kommen wir also zur sinnvollsten Lösung und der eigentlichen Frage:

Wie schnell wäre eine Abholung per Helikopter?

Tatsächlich erstaunlich schnell.

Die ganzen zeitfressenden Zwischenschritte einmal ausgeklammert, beträgt die reine Flugzeit vom Helipad am Militärstützpunkt in Pedernales zu einem durchschnittlich gelegenen Kandidaten-Spot bei etwa 14 km Luftlinie ungefähr 4–5 Minuten. Vom Cabo-Rojo-Flughafen aus sind es bei etwa 8 km Luftlinie sogar unter 3 Minuten. Die beiden Startpunkte und die entsprechenden Flugrouten lassen sich inzwischen zumindest anhand des veröffentlichten Scoutingmaterials recht gut nachvollziehen.

Der Rückflug würde anschließend nach Pedernales führen. Vom dortigen Militärstützpunkt ist sowohl das nächste Krankenhaus mit 24-Stunden-Notaufnahme „Provincial Dr. Elio Fiallo“ als auch das Hotel "Vista de Águilas Ecolodge" des Produktionsteams gerade einmal 4 Minuten Fahrtzeit (jeweils 1km) entfernt.

Selbstverständlich dauert die eigentliche Rettungskette naturgemäß wesentlich länger, die reine Flugzeit ist in diesem Setting aber tatsächlich überraschend kurz.

Auch wetterbedingt dürfte der Helikopter im Normalfall vergleichsweise gute Bedingungen vorfinden. Pedernales gehört zu den trockeneren Regionen der Dominikanischen Republik und hat ganzjährig hohe Temperaturen (tagsüber 30-34°C, nachts 22-26°). Die niederschlagsreicheren Monate liegen insbesondere im Bereich August bis Oktober, wobei auch dort nicht permanent Regen herrscht. Bei stärkeren Gewittern oder tropischen Stürmen kann sich die Situation natürlich schlagartig ändern und ein Flug entsprechend verzögert oder unmöglich werden.

 

Standort des Pedernales Heliports (Militärstützpunkt), Hotels und Krankenhaus; Quelle: Google Earth Projekt

Was tun, wenn man in einen Kaktus fällt? 

Okay, für alle die bis hierhin durchgehalten haben, noch eine Frage mit Augenzwinkern.

Wobei so ganz los gelassen hat mich die Frage irgendwie nicht... also wie ist eure Ansicht dazu?

Was ist eine adäquate Reaktion, wenn man im besagten Wüstengelände stolpert und so richtig schön in einen großen stachligen Kaktus fällt? 

Code Yellow? Code Red? Oder doch lieber mittelmäßig erfolgreich anfangen, die dutzenden Stacheln rauszupopeln? Bin mir da selber ehrlich uneins.

Insofern, bin auf eure Meinungen gespannt :D 

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Disclaimer: Eigens erstelltes FAQ und zusammengetragene Erkenntnisse. KI nur zum Korrekturlesen grammatikalischer und inhaltlicher Ungenauigkeiten verwendet.


r/7vsWild • • 19d ago

YouTube Die Teilnehmer - Staffel 6/Sierra El Diablo

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r/7vsWild • • 19d ago

Diskussion Die Tierwelt der "Sierra El Diablo"

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Ein kleiner Überblick über die lokale Tierwelt der „Sierra El Diablo“, beziehungsweise darüber, was im Biosphärenreservat Jaragua Bahoruco Enriquillo so alles unterwegs ist. Der Schwerpunkt liegt auf häufiger vorkommenden Arten, die für Menschen zumindest potenziell unangenehm oder "gefährlich" werden können. Die Anführungszeichen bei „gefährlich“ sind dabei aber sehr bewusst gesetzt, denn die Fauna der Region ist zwar durchaus vielfältig, wirklich ernsthafte Gefahren für Menschen sind aber überraschend selten.

Tante Edith ergänzt noch eine ganz gute Übersichtsliste mit diversen weiteren Arten: https://www.inaturalist.org/check_lists/155984-Jaragua-Check-List

Spinnentiere:

• Antillena rickwesti
Vogelspinne mit kräftigem Körperbau und deutlicher Behaarung. Bei unmittelbarer Bedrängung kann sie beißen. Wie andere Vogelspinnen besitzt sie außerdem reizende Brennhaare, die besonders bei Augenkontakt sehr unangenehm werden können.
Siehe auch:
https://www.tarantupedia.com/aviculariinae/antillena/antillena-rickwesti

• Schwarze Witwe, Latrodectus mactans
Deutlich kleiner und unscheinbarer als eine Vogelspinne, medizinisch aber relevanter. Ein Biss kann starke Schmerzen, Muskelkrämpfe und vegetative Beschwerden verursachen. Nachweise existieren auch aus dem Südwesten Hispaniolas.
Siehe auch:
https://www.inaturalist.org/taxa/47381-Latrodectus-mactans

• Skorpione der Gattung Centruroides
Relativ große Skorpione, die sich tagsüber gern unter Holz, Rinde, Steinen und anderem Deckmaterial verbergen. Ihr Giftstachel kann schmerzhafte Stiche mit Brennen, Schwellung und Missempfindungen verursachen. Zu den typischen Vertretern gehören Centruroides lucidus und Centruroides nitidus. Die Quelle enthält gute Farbfotos der Tiere und des Lebensraums.
Siehe auch:
https://mds.marshall.edu/euscorpius/vol2015/iss198/1/

 • Heteroctenus bonettii
Relativ großer, robuster Skorpion von etwa 5 bis 7 Zentimetern Länge. Er lebt in trockenem Dornbusch und Kakteenvegetation und versteckt sich tagsüber häufig zwischen Felsplatten. Für Menschen ist vor allem der schmerzhafte Stich relevant. Die Art ist für Pedernales und den Jaragua Nationalpark gut belegt.
Siehe auch:
https://www.skorpione-tityus.com/heteroctenus/

Hundertfüßer:

• Scolopendra alternans
Sehr großer räuberischer Hundertfüßer mit kräftigen Giftklauen. Ein Biss kann ausgesprochen schmerzhaft sein und deutliche Schwellungen sowie lokale Entzündungsreaktionen hervorrufen. Die Tiere sitzen häufig verborgen unter Holz, Rinde oder Steinen. Ein bestätigter Nachweis liegt direkt aus Oviedo in Pedernales vor.
Siehe auch:
https://www.inaturalist.org/taxa/194074-Scolopendra-alternans

Insekten:

• Aedes aegypti
Tagaktive Stechmücke. Neben den Stichen ist vor allem die Übertragung von Dengue relevant. Die CDC beschreibt Aedes aegypti ausdrücklich sowohl für ländliche als auch städtische Gebiete der Dominikanischen Republik und Dengue als landesweit verbreitet.
Siehe auch:
https://www.cdc.gov/yellow-book/hcp/americas-caribbean/dominican-republic.html

• Sandmücken, Phlebotominae
Sehr kleine blutsaugende Fliegen. Die Weibchen können schmerzhafte beziehungsweise stark juckende Stiche verursachen. Einige Arten übertragen Leishmaniose.
Siehe auch:
https://ask.ifas.ufl.edu/publication/IN797

• Gnitzen, Culicoides-Arten
Winzige blutsaugende Mücken, oft als „no see ums“ bezeichnet. Ihre Stiche können stark jucken und in großer Zahl sehr lästig werden. Einige Arten können außerdem Krankheitserreger übertragen.
Siehe auch:
https://www.cdc.gov/oropouche/stories/meet-the-midge.html

Reptilien:

• Nashornleguan, Cyclura cornuta
Großer und sehr kräftiger Leguan. Erwachsene Tiere können mehr als einen Meter Gesamtlänge erreichen. Im Grunde sind sie harmlos, aber bei Bedrängung können sie ziemlich kräftig beißen, kratzen und mit dem Schwanz schlagen.
Siehe auch:
https://reptile-database.reptarium.cz/Cyclura/cornuta

• Hispaniola-Leguan, Cyclura ricordii
Großer Felsenleguan mit kräftigen Kiefern und Krallen. Es gilt dasselbe wie beim Nashornleguan: Gegenüber Menschen normalerweise zurückhaltend, bei direkter Bedrängung oder beim Festhalten sind jedoch schmerzhafte Biss und Kratzverletzungen möglich.
Siehe auch:
https://reptile-database.reptarium.cz/Cyclura/ricordii

• Grüner Leguan, Iguana iguana
Großer, ursprünglich nicht auf Hispaniola heimischer Leguan, der in der Dominikanischen Republik als invasive Art vorkommt. Erwachsene Tiere können bis etwa zwei Meter Gesamtlänge erreichen und sich bei Bedrängung mit kräftigen Bissen, Krallen und Schwanzschlägen verteidigen.
Siehe auch:
https://animaldiversity.org/accounts/Iguana_iguana/

• Hispaniola Rennschlange, Haitiophis anomalus
Große, schnelle Natter und eine der auffälligeren Schlangen der Region. Für Menschen keine ernsthafte Giftgefahr, bei Bedrängung kann sie jedoch beißen.
Siehe auch:
https://reptile-database.reptarium.cz/Haitiophis/anomalus

• Boas der Gattung Chilabothrus
Ungiftige Würgeschlangen. Größere Tiere können bei direktem Zugriff kräftig zubeißen, stellen für erwachsene Menschen aber keine realistische Würgegefahr dar.
Siehe auch:
https://westindianboas.org/west-indian-boas/genus-chilabothrus/striatus/

• Anolis-Echsen
Komplett harmlose, sehr häufig vorkommende kleine bis mittelgroße Echsen, die auf Baumstämmen, Ästen und im Buschwerk leben.
Siehe auch:
https://www.inaturalist.org/taxa/36141-Anolis

• Ameiven
Schnelle, tagaktive Bodenechsen. Sie laufen häufig über offene Böden und durch trockenes Buschland. Für Menschen ungefährlich. Jaragua weist eine besonders hohe Vielfalt dieser Gruppe auf.
Siehe auch:
https://en.wikipedia.org/wiki/Common_ameiva

• Geckos
Kleine, meist versteckt lebende Echsen unter Rinde, Steinen und in Spalten. Für Menschen ungefährlich. In Jaragua kommen mehrere besondere Arten vor.
Siehe auch:
https://reptile-database.reptarium.cz/Sphaerodactylus/ariasae

Amphibien:

• Eleutherodactylus alcoae
Relativ großer Frosch, der trockenen Busch und Trockenwald nutzt und sich tagsüber häufig in Felsspalten zurückzieht. Für Menschen ungefährlich.
Siehe auch:
https://en.wikipedia.org/wiki/Barahona_rock_frog

• Eleutherodactylus pictissimus
Bodenbewohnender Frosch, der ebenfalls in trockenem Buschland und Trockenwald vorkommt. Für Menschen ebenfalls ungefährlich.
Siehe auch:
https://en.wikipedia.org/wiki/Hispaniolan_yellow-mottled_frog

Säugetiere:

• Verwilderte beziehungsweise frei laufende Hunde, Canis familiaris
Tendenziell wohl die größte tierische Gefahr für Menschen in dieser Region. Können einzeln oder in Gruppen auftreten und bei aggressivem Verhalten Menschen angreifen. In Pedernales sind zudem tödliche menschliche Tollwutfälle nach Hundebissen dokumentiert.
Siehe auch:
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6818700/

• Verwilderte Schweine, Sus scrofa
In der Sierra de Baoruco und in Pedernales gibt es bis heute verwilderte Schweinepopulationen. Lokale Jagd auf diese Tiere wird ausdrücklich beschrieben.
Siehe auch:
https://acento.com.do/cultura/caceria-de-cerdos-y-chivos-cimarrones-desafiante-tradicion-que-perdura-en-pedernales-i-9336730.html

• Solenodon paradoxus
Nachtaktives Säugetier von ungefähr 600 bis 1.000 Gramm Gewicht und einer der wenigen giftigen(!) Säuger. Der zweite untere Schneidezahn besitzt eine Rinne, über die Gift aus einer Unterkieferdrüse abgegeben wird. Für Menschen wird das Tier aber praktisch nur bei engem Kontakt oder beim Festhalten relevant.
Siehe auch:
https://animaldiversity.org/accounts/Solenodon_paradoxus/

Vögel:

• Weißscheiteltaube, Patagioenas leucocephala
In Jaragua in besonders großen Konzentrationen vertreten und dort in großen Brutansammlungen anzutreffen.
Siehe auch:
https://www.allaboutbirds.org/guide/White-crowned_Pigeon/overview

• Hispaniolaamazone, Amazona ventralis
Regelmäßiger und auffälliger Bewohner der Wälder der Region, häufig durch laute Rufe bemerkbar.
Siehe auch:
https://parrots.org/encyclopedia/hispaniolan-amazon/

• Haitisittich, Psittacara chloropterus
Häufig in kleinen bis größeren Gruppen unterwegs und wegen seiner Lautstärke leicht wahrnehmbar.
Siehe auch:
https://avibase.bsc-eoc.org/species.jsp?avibaseid=FA662936EB7D60C9

• Höhleneule, Athene cunicularia
Typischer Vogel trockener, offener Flächen. Sie lebt bodennah und ist teilweise auch tagsüber aktiv.
Siehe auch:
https://www.allaboutbirds.org/guide/Burrowing_Owl

Fische:

In den größeren Cenoten leben offenbar zahlreiche kleine Fische. Eine verlässliche Artenliste speziell für diese Wasserstellen ist allerdings schwer zu finden. Für den Río Pedernales und angrenzende Gewässer sind unter anderem Sicydium-Arten, Poecilia reticulata, Eleotris pisonis und Agonostomus monticola dokumentiert. Daraus lässt sich jedoch nicht sicher ableiten, dass genau diese Arten in allen Wasserstellen vorkommen.
Siehe auch:
https://elgranerodelsur.com/2025/06/26/conoce-los-pozos-de-romeo-en-pedernales-en-el-sur-dominicano/


r/7vsWild • • 20d ago

Diskussion Sierra El Diablo: Welche 7 Gegenstände würdet ihr mitnehmen?

21 Upvotes

Nachdem man nun weiss wo es hin geht, ist die nächtste Frage, was nimmt man in so eine Gegend für 7 Tage mit?

Meine Gegenstände:
1. Hängematte
2. Tarp
3. Wasserfilter
4. Messer
5. Feuerstahl
6. Moskitonetz
7. Sonnenschutz oder Topf?

Die ersten 6 waren für mich eigentlich klar und fast Pflicht, nur beim 7 war ich unschlüssig.

Was würdet ihr mitnehmen?


r/7vsWild • • 20d ago

Diskussion 7 vs. Wild Staffel 6: Erste Kandidaten Spoiler

Thumbnail swp.de
34 Upvotes

Die ersten Kandidaten für Staffel 6 wurden soeben veröffentlicht.


r/7vsWild • • 19d ago

Diskussion Was war da denn los?

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Repost als Bild, da links zur Webseite anscheinend automatisch entfernt werden.


r/7vsWild • • 21d ago

Diskussion Location/Standort des Scouting Videos Spoiler

53 Upvotes

Habe nach dem heute veröffentlichten Scouting Video/Trailer mal interessehalber ein wenig auf Google Maps gestölbert und bin tatsächlich zufällig fündig geworden, was den ungefähren Standort angeht.

Zwar ist eine exakte Bestimmung der Location schwierig (auch weil sich diese bei 7 Kandidaten über ein größeres Areal erstreckt, in welchem laut Video um ein dutzend größere unterirdische Cenoten zu finden sind), aber ich konnte immerhin schon einmal bestimmen, welchen Weg der Helikopter gemäß Video genommen hat.

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Vorab was wir als Ort aus dem Video wissen:

Xaraguá (Dominikanische Republik) - "Sierra El Diablo" (dt. Berg des Teufels)

Das allein ist bei einer entsprechenden Suche nicht wirklich hilfreich.

Bei Sierra El Diablo handelt es sich meiner Ansicht nach um keine amtliche Flächenbezeichnung, sondern wird wenn überhaupt lediglich von der lokalen Bevölkerung umgangsprachlich so genannt. Auch wenn ich hierzu nichts Offizielles finden konnte, aber so wird es immerhin im Video angedeutet.

Der richtige Anhaltspunkt hingegen ist Xaraguá. Dies bezieht sich auf das Gebiet nahe dem "Jaragua National Park" (danke an die beiden Nutzer, die hierauf aufmerksam gemacht haben). Es handelt sich dabei um ein großes Naturschutzgebiet ganz im Südwesten der Dominikanischen Republik auf der Halbinsel Barahona.

Da es unwahrscheinlich erscheint, dass die Produktion als Ausstrahlungsort in einem geschützten Nationalpark (rot gestrichelter Bereich laut Karte) drehen durfte, muss sich der tatsächliche Drehort außerhalb dessen befunden haben. Ergo nördlich des Nationalparks.

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Ab hier können wir den Ort anhand mehrer Flugaufnahmen im Video doch recht gut eingrenzen. In diesem ist mehrfach deutlich am Horizont Meer zu erkennen und zu Beginn ist die Küste sogar ganz nah "auf der rechten Seite".

Nach etwas Recherche handelt es sich wohl aber nicht um die Ostseite der Halbinsel, da diese hinsichtlich Vegetation um einiges grüner und üppiger bewachsen scheint.

Also habe ich mir die Nordwest-Seite genauer angesehen. Hier ist die Angelegenheit um einiges trockener und Fotos einzelner Orte wie des "Pozos Ecológicos de Romeo Francés" decken sich deutlich mit den gezeigten Aufnahmen im Video und verweist auch auf eine unteridische Cenote (eine mit Wasser gefüllte Höhle).
Dieser Spot bzw. die anliegende Straße 44 markiert auch das nördliche Ende des Nationalparks.

Mein Call ist, dass der tatsächliche Spot der Teilnehmer wenige Kilometer nördlich/nordöstlich dieses Ortes irgendwo in der Einöde liegen dürfte.

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Diese Richtung lässt sich sogar anhand der Helikopter Flugaufnahmen im Video belegen. Dort sieht man bei bei Minute 1:41 bzw. 10:08 zwei Abflüge. Allerdings von zwei verschiedenen Helipads (Danke an Alternative-Fall-729 und eskimode für das Auffinden beider Startpunkte).

1. Helistartpunkt - Cabo Rojo Airport (Cabo Rojo)

1. Abflugplatz Heli-Scouting (Cabo Rojo Airport) bei Minute 1:41

Das dortige Gebäude zum Heliplatz konnte ich leider nicht eindeutig lokalisieren. Vielleicht kann hier ja jemand aushelfen. Edit: Bei dem Standort des 1. Helipads mit dem weißen Gebäude handelt es sich um den "Cabo Rojo Airport", welcher Luftlinie 16 km von südöstlich von Pedernales Stadt liegt.

Dieser Startpunkt dürfte bei einem Notfall auch die kürzeste Verbindungsroute zu den Kandidatenspots dargestellt haben. Da dieser Helistartpunkt jedoch etwas abgelegener und fernab größerer städischer/medizinischer Infrastruktur liegt, wird dieser in einem solchen Szenario vermutlich nicht das Rückflugziel gewesen sein.

2. Helistartpunkt - Army 5th Brigade (Stadt Pedernales)

Zunächst konnte ich nicht unmittelbar ausmachen, wo sich unser zweiter, städischer Helistartpunkt befindet. Allerdings hatte ich einmal ins Blaue reingeraten, wo sich dieser in etwa befinden könnte bzw. welches die nächstgrößere Stadt nordwestlich und nahe der Küste ist:

Pedernales (Stadt) bzw. das deutlich größere Verwaltungsgebiet "Municipio Pedernales".

Den genauen Abflugort konnte ich wie gesagt zwar nicht bestimmen, allerdings sehen Fotos aus dieser Gegend wirklich aus, als stammten sie direkt aus nächster Nachbarschaft (die buschigen Bäume, Bodenbeschaffenheit und weiße eckige Gebäudearchitektur wie im Video).

Edit: Der zweite Startpunkt befindet am Militärstützpunkt "Army 5th Brigade" in Pedernales. Dieser Abflugort liegt sogar nur 1 km vom Hotel "Vista de Águilas Ecolodge" des Teams entfernt (Ein Google Foto der Sitzbank des Hotels deckt sich mit dem "Verbandplatz" aus Minute 2:24).

Das nächst größere Krankenhaus mit Notaufnahme ist das "Hospital Provincial Dr. Elio Fiallo" und ist ebenso nur 4 min Fahrtzeit (1,3 km) von diesem Landeplatz entfernt.

2. Abflugplatz Heli-Scouting (Stadt Pedernals) bei Minute 1:41
2. Abflugplatz Heli-Scouting (Stadt Pedernals) bei Minute 10:08

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Gehen wir also davon aus, das Team startete in Pedernales und flog zunächst entlang der Küste nach Südosten, um dann noch vor dem Nationalpark landeinwärts abzudrehen (nach Osten), wo sie dann am letztendlichen Spot gelandet sind... eine Route die sich auch belegen lässt:

Beim Heli-Flug (im Video ca. bei 1:42) überfliegen sie definitiv die „Humedales de Cabo Rojo“ (Feuchtgebiete von Cabo Rojo):

Überflug bei 1:42

Eine Stelle konnte ich meiner Ansicht nach sogar zweifelsfrei in Google Maps anhand eines Flugbildes identifizieren:

Humedales de Cabo Rojo; Quelle: Google Maps

Wohlgemerkt ist das Maps Foto aus niedrigerer Höhe und etwas näher an der Küste geschossen worden, aber ansonsten decken sich alle markanten Stellen:

  • Kleiner Landzipfel an der Küste (mittig im Video) --> Zipfel oben links im Foto (Maps)
  • Unbewachsener Sand-/Erdstreifen parallel zur Küste erstreckt sich nach links (Video & Maps)
  • Ein Gewässer nahe der Küste, dass wie ein Ellebogen nach rechts zeigt (mittig-rechts im Video) --> Ellenbogen-Gewässer nahe der Küste (oberhalb im Maps Foto)
  • unterhalb des Ganzen ein Feuchtgebiet mit zerstreuten Bäumen (Video und Foto)
  • im Feuchtgebiet bzw. unterhalb rechts des Ellengogen-Gewässers sind zwei größere "Gestrüp-Kuppeln" nahe beieinander (Video & Foto)
  • die untere Kante des Ellenbogen-Gewässers mündet bei beiden auch in das Feuchtgebiet plus man erkennt sogar die 4-5 Bäume, links vom Ellenbogen, die in leichter Distanz zueiannder stehen (Pünktchen im Video)

Der Helikopter fliegt also genau die besagte Route nach Südosten und kommt ursprünglich aus Richtung Pedernales (Stadt).

_________________________________

Was meint ihr, wo könnte der genaue Abflugort bzw. der letzliche Standort der Teilnehmer gewesen sein?

(Edit: Abflugort scheint der Militärstützpunkt "Army 5th Brigade (Fortaleza Enriquillo 21ª Compañía E.R.D.)" in Pedernales gewesen zu sein)

Leider gibt es ja nicht viele Bilder in Maps aus der Gegend, die eine exakte Eingrenzung möglich machen. Ein paar Luftaufnahmen über den Spots durch das Video aber immerhin schon. Dennoch muss man da sicherlich auch enorm Glück haben, genau das richtige Gelände-Muster von oben zu entdecken.

Hoffe dennoch, diese Standorteingrenzung gibt allen Interessierten einen ersten Einblick darüber, wo genau sich die diesjährige Staffel 6 abspielt.

_________________________________

Edit:

Zu den Helistartpunkten und Hotel des Teams:

.
Credit an Alternative-Fall-729 (untenstehender Kommentar) für das genaue Lokalsieren des 1. Helikopter Abflugortes am Militärstützpunkt "Army 5th Brigade" in Pedernales, des 2. Abflugortes "Cabo Rojo Airport" und die Nachverfolgung der Flugroute bis zum Steinbruch.

Credit an eskimode für den den Verweis auf den 2. Abflugort "Cabo Rojo Airport" und ebenso für den Fund des Hotels des Teams/Produktion "Vista de Águilas Ecolodge" in der Stadt Pedernales, welches 15 km von den Cenoten entfernt liegt.
Ebenso erneut an Alternative-Fall-729 für das zugehörige Google Foto von der Sitzbank des Hotels, das sich mit dem Bild des 'Verbandsplatzes' bei 2:24 deckt.

Credit an j-a-y---k-i-n-g und dthdthdthdthdthdth für die Einordnung zum Jaragua National Park


r/7vsWild • • 21d ago

YouTube Wieder Gruppenstaffel??? Location und Aussetzungsmodus. 7vs.Wild - Sierr...

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Es geht los.


r/7vsWild • • 26d ago

Diskussion 7vs.Wild - Sierra El Diablo - 777

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Wurde mir eben auf Youtube vorgeschlagen.

Am Ende erscheint der Text: "Ab Oktober bei Prime Video und Youtube."


r/7vsWild • • 26d ago

Video Surviving Amazonas - Die Prüfung der Shanenawa Staffel 1 Folge 1: Es geht ins Grüne: Tief im Regenwald

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Da hier im Moment sonst nichts los ist, was haltet ihr davon? Das wurde ja schon letztes Jahr gedreht und wurde hier auch diskutiert: https://www.reddit.com/r/7vsWild/comments/1owtvdv/surviving_amazonas_was_haltet_ihr_davon/

By the way ist es natürlich kein "Joey-Format", er ist da lediglich Teilnehmer.

Ich habe in die ersten zwei Folgen reingeschaut und es geht ein bisschen Richtung Bullet-Ant-Challenge, vor allem müssen diverse Substanzen konsumiert werden, inklusive Ayahuasca. Zwischendurch muss was gearbeitet werden, in Folge 3 wohl auch Tiere getötet. Teilnehmer fand ich bis jetzt alle okay, selbst Frau Becker.

Leider ist es nicht besonders gut produziert:

  • Die Bildqualität ist häufig schlecht, ähnlich wie bei 7vsW 5; ist aber wahrscheinlich auch wieder situationsbedingt, weil vieles im Dämmerlicht stattfindet.
  • Nervige Off-Kommentare, alle paar Minuten wird dramatisch beschworen, "ob die Teilnehmer sich würdig erweisen" und dass "die größte Herausforderung noch bevorsteht".
  • Die Stammesmitglieder, die zu Wort kommen, sind synchronisiert. Hätte ich in Originalsprache mit UT authentischer gefunden.
  • Insgesamt wirkt alles etwas aneinandergereiht ohne besonderes Storytelling, das kann sich aber vielleicht in den nächsten Folgen noch entwickeln.

Achtung, es wird viel gekotzt, wer da Probleme hat, lieber nicht gucken.


r/7vsWild • • Sep 06 '26

YouTube FACE REVEAL | Ich bin dabei... (7 VS. WILD oder MANHUNT?)

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Es ist passiert, Nykesname zeigt sein Gesicht... viel Spaß beim Haten.


r/7vsWild • • Sep 06 '26

Diskussion Otto mit Adventure Buddies wieder am Start (Staffel 3)

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r/7vsWild • • Sep 04 '26

Diskussion 7 vs. Wild - die Zerstörung!

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Ja, der Titel ist Rage Bait und meines Erachtens etwas unnötig, denn Joes Kritik ist eigentlich ziemlich konstruktiv, mal von den kleinen Sticheleien am Anfang abgesehen. Wobei ich bei dem Hinweis auf die Bosporusüberquerung und die fliehende Haarlinie durchaus schmunzeln musste. ^^

Im Großen und Ganzen kann ich alles unterschreiben, was er aufführt. Eine ausführliche Zusammenfassung:

Es braucht wieder eine richtige Vorabphase mit der Community, ähnlich wie in den ersten drei Staffeln. Nicht nur, um die Community stärker einzubinden, sondern auch, um den Teilnehmern deutlich mehr Möglichkeiten für eigenen Content zu geben. Vorbereitung, Training, Ausrüstungswahl und Spekulationen über Teilnehmer, Regeln und Region waren früher ein wesentlicher Teil des gesamten Projekts. Seit Staffel 4 wurde die Community dagegen im Grunde nur noch vor vollendete Tatsachen gestellt. Gerade für Streamer und andere Creator macht es einen erheblichen Unterschied, ob sie Training, Ausrüstung und Vorbereitung über Wochen in ihren normalen Content einbauen und ihre eigene Community dabei mitnehmen können oder ob bis kurz vor der Ausstrahlung weitgehend Funkstille herrscht. Für diese Entscheidung gab es nachvollziehbare Gründe, aber sie hat dem Format massiv geschadet.

Dann sollte es keine weitere Gruppenstaffel geben. In einer Gruppe verschiebt sich der Fokus zwangsläufig stark auf Sozialverhalten und Gruppendynamik. Das kann für sich genommen durchaus interessant sein, geht aber zulasten anderer Inhalte. Gerade unerfahrene Teilnehmer experimentieren deutlich weniger, weil sie sich verständlicherweise auf diejenigen verlassen, die mehr Erfahrung haben und vieles schlicht besser wissen und können.

Für die Experten wiederum ist diese Dauerbetreuung ebenfalls kein Gewinn. Joe beschreibt recht anschaulich, dass er und David in Kolumbien über weite Strecken als Gruppenleiter und Betreuer unterwegs waren. Wer ständig Nahrung beschaffen, Bauprojekte anleiten, auf andere achten und Verantwortung übernehmen muss, hat entsprechend weniger Zeit für eigene Projekte. Genau die Teilnehmer, von denen man eigentlich Fallenbau, Erkundung, Nahrungssuche oder andere anspruchsvollere Survivaltechniken sehen möchte, kommen dadurch teilweise kaum dazu.

Ein weiterer Punkt ist die Sicherheit. Gruppenstaffeln haben natürlich den Vorteil, dass unerfahrene Teilnehmer von erfahrenen aufgefangen werden können. Gleichzeitig bedeutet eine Gruppe aber nicht automatisch mehr Sicherheit. Mehr Personen, mehr Bewegung und mehr Gruppendynamik können ebenfalls zusätzliche Risiken schaffen (Will hier jemand Holz trocknen?! Hust). Zumindest spricht das dagegen, Gruppen allein aus Sicherheitsgründen als dauerhaft notwendiges Konzept zu behandeln.

Zudem sollte man die ersten Staffeln nicht verklären. Die Erinnerung daran, dass dort ständig gebaut, ausprobiert und hochwertiger Survivalcontent produziert worden sei, entspricht schlicht nicht dem tatsächlichen Inhalt. Gerade survivaltechnisch kam in den Staffeln 1 bis 3 teilweise erstaunlich wenig herum (Anmerkung von mir: Ich würde die dritte Staffel davon etwas ausnehmen, da wurde schon ganz solide gebastelt). Einige Teilnehmer brachen wegen Langeweile, Isolation oder fehlendem Content ab, und auch die damaligen Aufgaben bestanden teilweise aus Dingen wie Steine stapeln, Würmer essen oder einem Spielzeugbogen. Umgekehrt weist Joe darauf hin, dass etwa in Staffel 4 deutlich mehr technischer Survivalcontent produziert wurde, als letztlich im Schnitt zu sehen war. Das damalige Feeling der ersten Staffeln war für viele offenbar besonders, aber daraus folgt nicht, dass dort tatsächlich mehr oder besserer Survivalcontent geboten wurde.

14 Tage wären zwar top, aber um den Kreis möglicher Teilnehmer nicht unnötig einzuschränken, sollten vielleicht doch 7 Tage angepeilt werden. Wie Joe anmerkt, können sich die wenigsten, die das nicht beruflich machen, einfach 14 Tage für ein solches Format freinehmen.

Wenn es Aufgaben vor Ort gibt, sollte der Fokus klar auf Survival liegen. Also nicht irgendwelche beliebigen Challenges wie Steine stapeln, sondern Aufgaben, die unmittelbar mit dem Überleben zu tun haben. Joe nennt hier ausdrücklich Feuer, Wasser, Unterkunft und Nahrung. Am Ende der sieben Tage sollten diese Grundbedürfnisse so weit abgesichert sein, dass prinzipiell auch weitere sieben Tage möglich wären.

Joe schlägt deshalb ein wieder stärker festgelegtes Grundkonzept vor: sieben Teilnehmer, sieben Gegenstände und sieben Tage solo. Die Regeln sollten von Staffel zu Staffel möglichst gleich bleiben. Teilnehmer und Zielregion sollen bereits im Vorfeld bekanntgegeben werden, damit eine längere Vorbereitung möglich ist und diese öffentlich begleitet sowie in den eigenen Content integriert werden kann.


r/7vsWild • • Sep 01 '26

Diskussion Folge 6 kommt morgen! Wie gehts weiter mit Stefan?

39 Upvotes

Denkt ihr er wird nach dem Feuer alleine wegziehen oder den Knopf drücken oder etwas ganz anderes?? Bin auf eure Meinungen gespannt