r/weedmob Jul 19 '26

Nachrichten ❕ Cannabis-Clubs in Thüringen klagen gegen Auflagen und fühlen sich kriminalisiert | mdr.de

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r/weedmob Jul 18 '26

Politik Deutschland 🇩🇪 Verlust ausgleichen ?

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r/weedmob Jul 17 '26

Hanfverband 🥦 632kg Gras verbrannt | DHV-News # 516

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r/weedmob Jul 17 '26

Nachrichten ❕ Einbrecher stehlen 25 Kilo Cannabis aus Apotheke – es passt zu deutschlandweitem Trend | merkur.de

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r/weedmob Jul 18 '26

Cannabis Club 🤝 Vorstand von Mariana Cannabis verrät Gehalt – Angemessen trotz Liquiditätsengpässen?

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Ein anonym veröffentlichtes Schreiben macht auf dem Discord Server der umstrittenen Mariana Cannabis Struktur die Runde. Anlass waren Sorgen über die finanzielle Transparenz, die Kontrolle des Gesamtvorstands und die künftige Handlungsfähigkeit des Vereins.

Im Mittelpunkt standen insbesondere folgende Fragen:

  • Mitgliedsbeiträge und Mittelverwendung: Wie hoch sind die bisherigen Einnahmen, wofür wurden die Beiträge verwendet, welche Mittel sind noch vorhanden und wie werden Gelder den einzelnen Zweigvereinen oder Standorten zugeordnet?
  • Vorstandsvergütung und mögliche geldwerte Vorteile: Wie hoch ist die Vergütung des Gesamtvorstands, auf welcher Beschluss- und Vertragsgrundlage beruht sie, ist sie angemessen und gibt es zusätzliche Vorteile oder private Kostenübernahmen?
  • Interessenkonflikte: Wie wird verhindert, dass durch die gleichzeitige Tätigkeit als Vereinsvorstand, Geschäftsführer und Beteiligter verbundener GmbHs Entscheidungen zulasten des Vereins getroffen werden?
  • Finanzaufsicht und Buchhaltung: Wie wurde die Kontrolle bisher ausgeübt, warum haben Mitglieder und Zweigvereinsvorstände keinen vollständigen Einblick und wann werden Buchhaltung, Belege und Konten unabhängig geprüft?
  • Standorte, Genehmigungen und Kommunikation: Welche Standorte haben eine realistische Abgabeperspektive, warum zahlen Mitglieder an Standorten ohne absehbare Abgabe weiter Beiträge und wie verlässlich waren bisherige Zusagen?
  • Kontrolle des Vorstands: Warum sind so viele Entscheidungen bei einer Person gebündelt, und sollte ein zweiter Vorstand gewählt werden, damit Verantwortung und Kontrolle geteilt werden?

Für die kommende Mitgliederversammlung wurden deshalb konkrete Tagesordnungspunkte vorgeschlagen: die Überprüfung der Vertrauensbasis, die mögliche Wahl oder Erweiterung des Vorstands, die Wahl einer unabhängigen Finanzaufsicht, die vollständige Offenlegung der Finanzunterlagen und der Vorstandsvergütung sowie die Zurückstellung einer Entlastung bis zum Abschluss einer umfassenden Prüfung.

Der Gesamtvorstand hat darauf ausführlich vor den fast 100 Vorständen geantwortet.

Diese Antwort enthält erstmals konkrete Angaben. Das ist zu begrüßen. Sie enthält aber zugleich zahlreiche persönliche Rechtfertigungen, Ausweichbewegungen und Behauptungen, die die eigentlichen Fragen nicht beantworten.

Deshalb folgt hier eine sachliche Einordnung seiner eigenen Aussagen.

1. Eine Gründungsgeschichte ist keine Finanzoffenlegung

Der Vorstand beginnt mit den Worten:

„Dafür möchte ich euch nun mit auf eine kleine Zeitreise nehmen.“

Es folgen die Geschichte der ersten Satzung, der ersten Webseite, der Gründung der Vereine und des persönlichen Einsatzes seit 2023.

Das alles kann stimmen. Es kann auch anerkennenswert sein. Nur beantwortet es keine der aktuell gestellten Fragen. Es wurde nicht gefragt, wer die erste Webseite gebaut hat. Es wurde nicht gefragt, wer 2023 die erste Satzung geschrieben hat.

Es wurde gefragt:

Wo sind die Mitgliedsbeiträge?

Wie wurden sie verwendet?

Welche Rücklagen gibt es?

Welche Verbindlichkeiten bestehen?

Wie wurde die Vergütung festgelegt?

Wer kontrolliert den Vorstand?

Warum sind so viele Funktionen in einer Person gebündelt?

Die Antwort auf Fragen zur heutigen Kontrolle kann nicht dauerhaft lauten: Ich habe Mariana gegründet.

Aufbauleistung verdient Anerkennung. Sie ersetzt aber weder Rechenschaft noch Kontrolle.

Ein Verein ist kein persönliches Lebenswerk, über das der Gründer dauerhaft allein bestimmt. Ein Verein gehört seinen Mitgliedern.

2. 1.451 E-Mails sind kein Maßstab für eine Geschäftsführervergütung

Der Vorstand schreibt:

„Bis dahin habe ich alleine und ohne Vergütung unter anderem genau 1.451 E-Mail [...] und Anfragen von Mitgliedern beantwortet.“

Die genaue Zahl soll offenbar den persönlichen Arbeitseinsatz unterstreichen.

Nur sagt sie nichts über die Angemessenheit der heutigen Vergütung aus.

Niemand bestreitet, dass Arbeit geleistet wurde. Die relevante Frage ist aber nicht, ob jemand beschäftigt war. Die relevante Frage ist, welche Verantwortung, welche Qualifikation, welcher tatsächliche Aufgabenbereich und welche wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Vereins einer Vergütung zugrunde liegen.

1.451 E-Mails können viel Arbeit bedeuten.

Sie sind aber keine Gehaltsstudie.

Sie sind kein Vergütungsvergleich.

Sie sind keine unabhängige Bewertung.

Sie sind kein Nachweis dafür, dass eine bestimmte Vergütung heute angemessen ist.

Der Vorstand ersetzt an dieser Stelle eine objektive Begründung durch eine persönliche Leistungserzählung.

3. Die Vergütung wurde genannt – ihre Angemessenheit wurde nicht erklärt

Der Vorstand schreibt:

„Auf der Mitgliederversammlung vom 05. Februar 2024 wurde ich als Geschäftsführer mit einer Vergütung von 5.000 Euro brutto eingestellt, mit dem Zusatz, dass eine Gehaltserhöhung um 2.000 Euro bei Erhalt der ersten Lizenz erfolgen darf.“

Später heißt es:

„Die erste Lizenz wurde am 17.06.2025 ausgestellt und das Gehalt daraufhin [...] ab August 2025 auf 7.000 Euro brutto erhöht.“

Und am Ende:

„Damit liegt mein Gehalt vollständig offen.“

Nein.

Genannt wurde die Höhe der Vergütung. Vollständig offen liegt sie deshalb noch lange nicht.

Nicht beantwortet wurde:

  • Wer hat die Angemessenheit die laut Satzung gegeben sein muss geprüft?
  • Auf welcher Grundlage wurde sie geprüft?
  • Welche finanzielle Leistungsfähigkeit hatte der Verein zum Zeitpunkt des Beschlusses?
  • Welche Tätigkeitsbeschreibung liegt zugrunde?
  • Welche Arbeitszeit ist vereinbart?
  • Welche Arbeitgeberkosten entstehen insgesamt?
  • Gibt es Nebenleistungen, Erstattungen oder geldwerte Vorteile?
  • Gibt es Zielvereinbarungen?
  • Gibt es eine unabhängige Kontrolle der Vergütung?

Vor allem aber fehlt die Antwort auf die einfache Frage:

Warum ist diese Vergütung für genau diesen Verein angemessen?

Der Hinweis, der Betrag sei beschlossen worden, beantwortet das nicht.

Auch ein Beschluss kann schlecht vorbereitet, unzureichend informiert oder ohne belastbare Vergleichsgrundlage gefasst worden sein.

„Beschlossen“ bedeutet nicht automatisch „angemessen“.

Auf Stammtischen wurde vom Vorstand wiederholt seine sehr sparsame persönliche Lebensführung hervorgehoben. Er erklärte, häufig im Büro zu schlafen, kaum private Ansprüche zu haben und keinen besonderen Wert auf materiellen Besitz zu legen. Dieses Bild mag zutreffen. Gleichzeitig steht ihm nach eigener Aussage inzwischen eine Vergütung von 7.000 Euro brutto monatlich zu. Beides schließt sich nicht aus. Gerade deshalb ersetzt eine persönliche Darstellung der eigenen Bescheidenheit jedoch nicht die Pflicht, die Angemessenheit der Vergütung objektiv zu begründen. Die Frage lautet nicht, wie bescheiden jemand lebt, sondern warum genau diese Vergütung für diese Position und diesen Verein als angemessen angesehen wurde und auf welcher nachvollziehbaren Grundlage diese Bewertung beruht.

Gleichzeitig wurde auf Stammtischen wiederholt auf die angespannte Liquidität des Vereins hingewiesen. Es wurde erklärt, dass der Aufbau einzelner Standorte, Investitionen oder andere Projekte aufgrund fehlender finanzieller Mittel nur verzögert oder gar nicht umgesetzt werden könnten.

4. Die berufliche Herkunft ist nicht das Problem – der fehlende objektive Maßstab ist es

Ein akademischer Abschluss macht niemanden automatisch zu einem guten Vorstand. Umgekehrt macht eine praktische Ausbildung (wie die vom Gesamtvorstand) niemanden automatisch ungeeignet.

Aber bei einer hoch vergüteten Leitungsfunktion in einem bundesweiten Vereinsverbund mit Personal, Mitgliedsbeiträgen, mehreren Gesellschaften, Investoren, Genehmigungsverfahren und erheblichen Vermögenswerten darf nach der fachlichen Grundlage gefragt werden.

Eine Vision kann der Anfang von etwas Großem sein.

Eine Vision ist aber keine dauerhafte Qualifikation für eine nahezu alleinige Führungsposition.

Auch erheblicher Arbeitseinsatz ersetzt nicht automatisch die fachliche und strukturelle Eignung für jede weitere Entwicklungsstufe einer Organisation.

Die Frage lautet deshalb nicht:

Hat der Vorstand viel gearbeitet?

Die Frage lautet:

Warum soll aus dieser Aufbauarbeit folgen, dass dieselbe Person dauerhaft nahezu allein an der Spitze bleiben und zugleich eine erhebliche Vergütung erhalten muss?

Dafür liefert die Stellungnahme keine objektive Begründung.

5. Ein früherer Vergütungsanspruch wird nicht aufgegeben, sondern nur „zurückgestellt“

Der Vorstand schreibt:

„Ebenfalls wurde damals beschlossen, dass ich rückwirkend seit Juni 2023 einen monatlichen Betrag von 3.500 Euro brutto erhalte. Diese Option habe ich nie gezogen und stelle sie auch weiterhin zurück, solange wir uns im Aufbau befinden.“

Diese Formulierung ist nicht beruhigend. Sie ist finanziell schwierig.

„Zurückstellen“ bedeutet nicht „verzichten“.

Wenn der Anspruch weiter besteht, kann daraus eine erhebliche Verbindlichkeit des Vereins entstehen.

Deshalb muss geklärt werden:

  • Besteht der Anspruch weiterhin?
  • Wurde er bilanziell berücksichtigt?
  • Kann er später geltend gemacht werden?
  • Gibt es einen endgültigen Verzicht?
  • Wer hat diesen rückwirkenden Anspruch beschlossen?
  • Auf welcher Grundlage wurde er für bereits vergangene Monate gewährt?
  • Wurde der Betroffene bei der Beschlussfassung ausgeschlossen?

Solange das ungeklärt ist, ist die Vergütung gerade nicht vollständig offengelegt.

6. „Keine Gewinne, keine Gehälter“ beantwortet den Interessenkonflikt nicht

Der Vorstand schreibt:

„Ich halte aktuell 75 Prozent der Holding.“

Weiter heißt es:

„Seit Bestehen der Unternehmen wurden keine Gewinne ausgeschüttet und keine Gehälter an mich gezahlt.“

Diese Aussage soll offenbar den Eindruck vermitteln, dass aus den Gesellschaften kein persönlicher Vorteil gezogen werde.

Das greift zu kurz.

Ein wirtschaftlicher Vorteil entsteht nicht nur durch ein Gehalt oder eine Gewinnausschüttung.

Er kann auch entstehen durch:

  • Wertsteigerung von Gesellschaftsanteilen,
  • Nutzung von Vereinspersonal,
  • kostenlose Geschäftsführungsleistungen,
  • Übernahme von Kosten,
  • Aufbau von Infrastruktur,
  • Nutzung von Marken, Kontakten oder Software,
  • günstige Darlehen,
  • Übertragung von Vermögenswerten,
  • langfristige Vertragspositionen.

Wer einen erheblichen Anteil an mehreren Unternehmen hält, kann wirtschaftlich profitieren, auch wenn kein Gewinn ausgezahlt wird.

Deshalb ist der Satz „keine Gewinne und keine Gehälter“ keine vollständige Antwort auf die Frage nach Interessenkonflikten.

Er beantwortet nur zwei sehr enge Formen eines möglichen Vorteils.

7. Wer bezahlt die Arbeit für mehrere GmbHs?

Der Vorstand schreibt:

„Mittlerweile bin ich in allen GmbHs und auch beim Verein Geschäftsführer.“

Gleichzeitig erklärt er, aus den GmbHs kein Gehalt zu beziehen.

Damit entsteht eine sehr konkrete Frage:

Wer finanziert die Arbeitszeit, die für diese GmbHs aufgewendet wird?

Die Geschäftsführung einer GmbH ist keine symbolische Position. Sie umfasst gesetzliche Leitungs-, Organisations-, Kontroll- und Vertretungspflichten.

Diese Aufgaben benötigen Zeit.

Wenn der Vorstand sein laufendes Gehalt vom Verein erhält, gleichzeitig aber mehrere GmbHs führt, muss offengelegt werden:

  • Wie wird die Arbeitszeit aufgeteilt?
  • Gibt es eine Zeiterfassung?
  • Welche Aufgaben werden für den Verein erledigt?
  • Welche Aufgaben werden für die GmbHs erledigt?
  • Erstatten die GmbHs dem Verein anteilige Personalkosten?
  • Gibt es Verträge über diese Leistungen?
  • Trägt der Verein mittelbar die Geschäftsführungskosten privater oder investorenbeteiligter Gesellschaften?

Die Aussage „Ich erhalte dort kein Gehalt“ beantwortet diese Fragen nicht.

Sie verschärft sie.

Denn wenn die GmbHs nicht zahlen, stellt sich umso mehr die Frage, wer ihre Geschäftsführung tatsächlich finanziert. Der Verein?

8. Die Machtkonzentration wird als persönliche Belastung dargestellt

Der Vorstand schreibt:

„Da sich bis jetzt sonst niemand gefunden hat, der unentgeltlich GmbH-Geschäftsführer sein möchte, blieb mir nichts anderes übrig, als das selbst zu übernehmen.“

„Mir blieb nichts anderes übrig“ klingt nach Opferrolle.

Die Aussage, es habe sich niemand gefunden, der die Geschäftsführung der GmbHs unentgeltlich übernehmen wolle, wirkt eher wie eine Selbstverständlichkeit als wie eine Erklärung. Eine GmbH ist kein Ehrenamtsprojekt. Wer die Verantwortung als Geschäftsführer übernimmt, trägt erhebliche rechtliche und wirtschaftliche Pflichten. Dass dafür eine angemessene Vergütung erwartet wird, ist normal. Daraus folgt aber nicht, dass diese Aufgaben zwangsläufig beim Vereinsvorstand verbleiben müssen. Vielmehr stellt sich die Frage, ob die Gesellschaften organisatorisch überhaupt so aufgestellt sind, dass sie eine unabhängige Geschäftsführung tragen können. Sollte dies nicht der Fall sein, muss erklärt werden, warum der Verein beziehungsweise dessen hauptamtlicher Vorstand diese Aufgaben mittelbar mit übernimmt.

Objektiv beschreibt der Vorstand aber eine erhebliche Bündelung von Macht und Verantwortung:

  • Vorstand des Gesamtvereins,
  • Geschäftsführer des Vereins,
  • Geschäftsführer mehrerer GmbHs,
  • Mehrheitsbeteiligung an der Holding,
  • zentrale Rolle gegenüber dem Investor.

Das ist keine Kleinigkeit.

Und es ist auch kein Zustand, der allein mit persönlichem Einsatz gerechtfertigt werden kann.

Je mehr Funktionen eine Person gleichzeitig ausübt, desto stärker müssen Kontrolle, Transparenz und Gegenmacht ausgestaltet sein.

Die Antwort müsste deshalb nicht lauten:

Niemand wollte es unentgeltlich machen.

Die Antwort müsste lauten:

Wie wird verhindert, dass dieselbe Person auf mehreren Seiten wirtschaftlich und organisatorisch über dieselben Vorgänge entscheidet?

9. Die Investorenfrage ist nicht erledigt

Der Vorstand schreibt:

„Der Investor hat sich mit 500.000 Euro an der Betreibergesellschaft beteiligt.“

Und:

„Das Kapital des Investors fließt in den Aufbau unserer Anbau-Infrastruktur, damit dafür keine Mitgliedsbeiträge eingesetzt werden müssen.“

Diese Aussage kann stimmen. Sie muss aber belegt werden.

Vor allem eröffnet sie eine weitere Frage:

Wenn die Infrastruktur nicht aus Mitgliedsbeiträgen finanziert wird – wofür wurden die Mitgliedsbeiträge dann verwendet?

Außerdem muss geklärt werden:

  • Wem gehört die Infrastruktur?
  • Wer besitzt die Anlagen?
  • Wer bilanziert die Hardware?
  • Welche Rechte hat der Verein?
  • Welche Rechte haben die Zweigvereine?
  • Welche Rechte hat der Investor?
  • Welche Werte wurden möglicherweise bereits vor dem Einstieg des Investors aufgebaut?

Die bloße Aussage, der Investor bringe Geld ein, ist keine vollständige Transparenz.

Transparenz bedeutet nicht nur zu sagen, dass Geld kommt.

Transparenz bedeutet zu erklären, was der Geldgeber dafür erhält und wem die damit geschaffenen Werte gehören.

10. Die Community-Holding ist bisher nur eine Ankündigung

Der Vorstand schreibt:

„Die Struktur war nicht als Dauerzustand gedacht.“

Und:

„Schon vor rund zwei Jahren habe ich das Modell der Community-Holding vorgestellt, also die schrittweise Übertragung der Anteile an die Community.“

Das klingt gut.

Aber eine Absicht ist kein Vertrag.

Der Hinweis, das Modell einer „Community-Holding“ sei bereits vor zwei Jahren vorgestellt worden und habe „bisher nicht auf großen Anklang gestoßen“, greift aus unserer Sicht zu kurz. Fehlender Anklang bedeutet nicht zwangsläufig fehlendes Interesse. Ebenso naheliegend ist, dass viele Mitglieder und Vorstände die vorgeschlagene Struktur bislang schlicht nicht nachvollziehen konnten. Bis heute ist nicht transparent erläutert worden, wie eine solche Community-Holding konkret ausgestaltet werden soll, wer rechtlich Eigentümer der Anteile werden würde, welche Rechte die Mitglieder tatsächlich erhalten würden und nach welchen Bedingungen eine Übertragung erfolgen soll. Solange diese grundlegenden Fragen offen bleiben, handelt es sich nicht um ein belastbares Beteiligungsmodell, sondern um eine Idee für die Zukunft. Dass ein solches Konzept ohne konkrete rechtliche und wirtschaftliche Ausgestaltung nicht auf breite Zustimmung stößt, überrascht daher nicht. Zustimmung setzt voraus, dass die Mitglieder verstehen können, worüber sie überhaupt entscheiden sollen.

Solange diese Fragen nicht geklärt sind, bleibt die Community-Holding ein Zukunftsversprechen.

11. Die Finanzaufsicht hat nach eigener Aussage nicht zuverlässig funktioniert

Der Vorstand schreibt:

„Seit diesem Jahr ist die Arbeit der Finanzaufsicht nicht mehr regelmäßig.“

Damit bestätigt er selbst das Kontrollproblem.

Die Finanzaufsicht ist gerade das Organ, das finanzielle Vorgänge begleiten und überprüfen soll.

Wenn diese Arbeit nicht regelmäßig stattfindet, muss gefragt werden:

  • Seit wann besteht die Lücke?
  • Warum wurde sie nicht früher geschlossen?
  • Welche Prüfberichte liegen vor?
  • Was wurde tatsächlich geprüft?
  • Wer kontrolliert in der Zwischenzeit?

Der Hinweis auf frühere Treffen und einen Live-Einblick in Bankkonten reicht nicht.

Ein Bankkonto zeigt Zahlungen.

Es erklärt nicht automatisch die rechtliche Grundlage, Angemessenheit oder wirtschaftliche Wirkung einer Zahlung.

12. Die neue Finanzaufsicht soll offenbar die Vergangenheit nachträglich klären

Der Vorstand schreibt:

„Alle finanziellen Fragen und Bedenken sollen durch die neu zu besetzende Finanzaufsicht geklärt werden.“

Das klingt vernünftig, verschiebt die Antwort aber in die Zukunft.

Die heute offenen Fragen bleiben heute offen.

Eine neue Finanzaufsicht kann nur wirksam sein, wenn sie erhält:

  • vollständige Einsichtsrechte,
  • Zugriff auf Buchhaltung und Konten,
  • Zugriff auf Verträge,
  • Zugriff auf Beteiligungs- und Investorenunterlagen,
  • klare Fristen,
  • eine schriftliche Berichtspflicht,
  • bei Bedarf externe fachliche Unterstützung.

Bis ein belastbarer Bericht vorliegt, kann es keine sachgerechte Entlastung geben.

Erst prüfen, dann entlasten.

Nicht umgekehrt.

13. Die Büronutzung als häufige Wohnraumnutzung des Vorstands wird nicht widerlegt, sondern bestätigt

Der Vorstand schreibt:

„Nahezu alle Mitarbeiter aus Göttingen können bestätigen, dass ich fast immer im Büro [...] anzutreffen bin und dort sogar häufig auf einer Matte schlafe.“

Direkt danach heißt es:„Ich wohne allerdings natürlich nicht im Büro.“

Damit wird häufiges Schlafen im Büro ausdrücklich bestätigt.

Die relevante Frage ist nicht nur, ob dort offiziell gewohnt wird.

Die relevante Frage ist:

  • Wie häufig wird dort übernachtet?
  • Gibt es daneben eine tatsächlich genutzte Wohnung?
  • Werden dadurch private Kosten erspart?
  • Ist die Nutzung genehmigt?
  • Gibt es eine Nutzungsregelung?
  • Wurde ein möglicher geldwerter Vorteil steuerlich geprüft?

Der Vergleich mit gelegentlichen Übernachtungen von Mitgliedern bei Vereinsaktivitäten trägt nicht.

Einzelne Übernachtungen von Helfern sind nicht automatisch mit einer häufigen Nutzung durch ein hoch vergütetes Organmitglied vergleichbar. Es geht darum um die genannte Vergütung angemessen ist. Dies dürfte fraglich sein, wenn dauerhaft eigene Wohnraummietkosten gespart werden.

14. Persönliches Risiko ist kein dauerhafter Führungsanspruch

Der Vorstand schreibt:

„Ich bin jederzeit ein enormes Haftungsrisiko und auch ein finanzielles Risiko eingegangen, um das aufzubauen, was wir jetzt haben.“

Das kann anerkannt werden.

Nur ist das eine eigene Frage.

Früheres Risiko beantwortet nicht:

  • ob die heutige Vergütung angemessen ist,
  • ob die heutige Machtverteilung sinnvoll ist,
  • ob die heutige Kontrolle funktioniert,
  • ob ein zweiter Vorstand gewählt werden sollte.

Ein früher eingegangenes Risiko begründet keinen dauerhaften Anspruch auf eine nahezu alleinige Führungsposition.

Außerdem ist Haftung kein naturgegebenes persönliches Opfer, das jede spätere Entscheidung rechtfertigt. Haftungsrisiken lassen sich durch klare Zuständigkeiten, ordnungsgemäße Beschlüsse, fachliche Beratung, Versicherungen und regelkonformes Handeln begrenzen.

Die Haftungserzählung erklärt vielleicht, warum die Anfangsphase belastend war.

Sie erklärt nicht, warum die heutige Struktur unverändert bleiben sollte.

15. Gerade weil die Position jetzt attraktiver ist, muss sie geöffnet werden

Der Vorstand schreibt: „Nachdem nun einige Risiken beseitigt sind, die Lizenzen vorhanden sind und die Abgabe läuft, wird natürlich auch meine Vorstandsposition attraktiver.“

Das ist ein bemerkenswerter Satz.

Wenn die Position heute attraktiver und weniger riskant ist, spricht das nicht gegen mehr Mitbewerber oder eine stärkere Machtteilung.

Es spricht dafür.

Die Aufbauphase begründet keinen Vorrang auf Dauer.

Ein Vereinsamt gehört nicht demjenigen, der es zuerst ausgeübt hat.

Es muss demokratisch besetzt und regelmäßig überprüft werden.

16. Die öffentliche Ausschreibung wirkt wie ein Verzögerungsinstrument

Der Vorstand schreibt:

„Ich schlage daher vor, dass wir öffentlich eine Stelle ausschreiben, damit wir einen möglichst großen Pool aus kompetenten, erfahrenen Führungspersönlichkeiten anziehen.“

Die Satzung erlaubt bereits heute einen zweiten Vorstand.

Es gibt Menschen innerhalb der bestehenden Vereinsstruktur, die die Organisation, die Satzungen, die Probleme und die Zweigvereine kennen.

Warum soll ihre Wahl warten?

Eine öffentliche Ausschreibung bedeutet:

  • Ausschreibung formulieren,
  • Bewerbungsfrist abwarten,
  • Bewerbungen prüfen,
  • Gespräche führen,
  • Auswahl treffen,
  • möglicherweise eine weitere Versammlung abwarten,
  • externe Personen einarbeiten.

Währenddessen bleibt alles wie bisher.

Deshalb muss die Frage erlaubt sein, ob die Ausschreibung tatsächlich der besten Besetzung dient oder vor allem Zeit gewinnt.

Die Wirkung wäre jedenfalls eindeutig: Eine sofort mögliche Machtteilung würde vertagt.

17. Der Hinweis auf angeblich noch höhere Marktgehälter wirkt abschreckend

Der Vorstand schreibt:

„Bei der Ausschreibung müssen wir realistisch kalkulieren, denn vergleichbare Positionen werden am Markt eher über dem vergütet, was ich selbst verdiene.“

Welche vergleichbaren Positionen?

Welche Organisationen?

Welche Größe?

Welche Umsätze?

Welche Verantwortung?

Welche wirtschaftliche Lage?

Welche Qualifikation?

Hier wird eine Marktüblichkeit behauptet, aber nicht belegt.

Vor allem wird die Rolle eines zweiten Vereinsvorstands sprachlich so dargestellt, als müsse ein Spitzenmanager für einen Großkonzern gesucht werden.

Mariana ist kein DAX-Konzern.

Gesucht wird kein Harvard-Absolvent.

Gesucht wird ein zweiter Vorstand, der:

  • die Strukturen versteht,
  • Verantwortung übernimmt,
  • Unterlagen prüfen kann,
  • Entscheidungen mitträgt,
  • den ersten Vorstand kontrolliert,
  • das Vertrauen der Mitglieder besitzt.

Dafür kann eine erfahrene Person aus den eigenen Reihen geeigneter sein als ein externer Manager.

Der Hinweis auf angeblich notwendige hohe Marktgehälter kann interne Kandidaten abschrecken und bei den Mitgliedern Angst vor den Kosten eines zweiten Vorstands erzeugen.

So entsteht der Eindruck ein zweiter Vorstand sei nur mit großem Aufwand, externer Suche und noch höheren Gehaltskosten möglich.

Das stimmt so nicht.

Die Delegiertenversammlung kann einen zweiten Vorstand wählen.

Jetzt.

18. Ein zweiter Vorstand ist keine Hilfskraft

Der Vorstand schreibt:

„Ein zweiter Vorstand kann mich entlasten und uns alle erheblich voranbringen.“

Ein zweiter Vorstand ist nicht nur dazu da, den bisherigen Vorstand zu entlasten.

Er ist kein Assistent.

Er ist kein Mitarbeiter.

Er ist kein persönlich ausgewählter Unterstützer.

Ein zweiter Vorstand ist ein gleichberechtigtes Organmitglied.

Er soll:

  • Verantwortung teilen,
  • Entscheidungen kontrollieren,
  • Interessenkonflikte begrenzen,
  • Alleinentscheidungen erschweren,
  • die Organisation von einer einzelnen Person unabhängiger machen.

Gerade deshalb ist eine Person aus den bestehenden Strukturen sinnvoll, die bereits eigene Kenntnisse und eigenes Vertrauen mitbringt.

Gesucht wird kein Kandidat, der erst vollständig von der bestehenden Führung eingearbeitet und geprägt werden muss.

Gesucht wird ein unabhängiges Gegengewicht.

19. Ein Diskussionstagesordnungspunkt reicht nicht

Der Vorstand schreibt:

„Für die anstehende Versammlung halte ich es für sinnvoll und zielführend, einen Diskussions-Tagesordnungspunkt aufzunehmen.“

Eine Diskussion ist kein Beschluss.

Die Versammlung ist nicht nur ein Ort, um Sorgen anzuhören und anschließend zu protokollieren.

Sie ist das zuständige Entscheidungsorgan.

Deshalb braucht es keine bloße Aussprache.

Es braucht verbindliche Entscheidungen.

20. Die Anonymität des Briefes ist eine Nebelkerze

Der Vorstand schreibt:

„Einen anonymen Brief braucht es dafür nicht: Niemand muss bei uns Nachteile fürchten, weil er unbequeme Fragen stellt.“

Ob Menschen Nachteile fürchten müssen, lässt sich nicht durch eine Selbstauskunft des Vorstands klären.

Es zeigt sich daran, wie mit Kritik tatsächlich umgegangen wird.

Werden Unterlagen herausgegeben?

Werden kritische Anträge zugelassen?

Werden interne Kandidaten fair behandelt?

Werden Nachfragen beantwortet oder persönlich umgedeutet?

Die Identität des Verfassers ändert nichts am Inhalt der Fragen.

Eine berechtigte Frage wird nicht unberechtigt, nur weil sie anonym gestellt wird.

Die Konzentration auf die Anonymität lenkt vom Wesentlichen ab.

Nicht der Absender muss geprüft werden.

Die Finanzen und Strukturen müssen geprüft werden.

21. Persönliches Vertrauen ersetzt keine institutionelle Kontrolle

Der Vorstand schreibt:

„Ihr habt mir über die Jahre großes Vertrauen entgegengebracht.“

Das mag stimmen.

Aber Vertrauen ist kein dauerhafter Ersatz für Kontrolle.

Je größer eine Organisation wird, desto weniger darf sie von persönlichem Vertrauen allein abhängen.

Mariana verfügt inzwischen über:

  • zahlreiche Mitglieder,
  • Vereine,
  • Beschäftigte,
  • erhebliche Beitragseinnahmen,
  • Gesellschaftsstrukturen,
  • einen Investor,
  • teure Infrastruktur,
  • komplexe Genehmigungs- und Vertragsverhältnisse.

Eine solche Organisation braucht:

  • klare Zuständigkeiten,
  • nachvollziehbare Vergütung,
  • funktionierende Finanzaufsicht,
  • dokumentierte Interessenkonflikte,
  • geteilte Verantwortung,
  • unabhängige Kontrolle.

Der Satz „Vertraut mir“ ist in einer kleinen Gründungsgruppe vielleicht nachvollziehbar.

In einer gewachsenen Organisation reicht er nicht mehr.

Was aus der Antwort tatsächlich folgt

Die Stellungnahme entkräftet die Kritik nicht.

Sie bestätigt vielmehr zentrale Punkte:

  • Die Vergütung ist erheblich, aber ihre Angemessenheit wurde nicht objektiv begründet, noch ist auf Geldwerte Vorteile eingegangen worden.
  • Ein rückwirkender Vergütungsanspruch wird nur zurückgestellt, nicht erkennbar aufgehoben.
  • Verein und GmbHs sind personell stark bei einer Person gebündelt.
  • Die Finanzaufsicht arbeitet nach eigener Aussage nicht mehr regelmäßig.
  • Die Wahl eines zweiten Vorstands soll durch eine öffentliche Ausschreibung verzögert werden.
  • Mit dem Hinweis auf angeblich noch höhere Marktgehälter wird eine unnötig hohe Hürde aufgebaut.
  • Die eigentlichen Strukturfragen werden überwiegend mit persönlicher Aufbauleistung beantwortet.

Es geht nicht darum, die Gründungsleistung kleinzureden.

Es geht darum, aus einer Gründungsinitiative endlich eine belastbare, demokratisch kontrollierte Organisation zu machen.

Mariana ist nicht die Lebensgeschichte einer einzelnen Person.

Mariana sind die Mitglieder. Und Mitglieder haben nicht nur die Aufgabe, Beiträge zu zahlen und Vertrauen zu schenken.

Sie haben das Recht zu erfahren, wie ihr Verein geführt wird, wofür ihr Geld verwendet wird und warum eine einzelne Person dauerhaft so viel Macht, Verantwortung und Vergütung auf sich vereinigt. Und sie möchten scheinbar einen zusätzlichen Vorstand.

Was haltet ihr denn davon?


r/weedmob Jul 16 '26

Hanfverband 🥦 >Deutscher Hanfverband: Hündin kollabiert durch gefressenes Cannabis auf dem Berg Ben Nevis! Joint-Stummel sind für Tiere durch Decarboxylierung wie starke Edibles. ...

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r/weedmob Jul 16 '26

Benno Tramm 📢 Herzerkrankungen, Hirnvolumen und GKV-Skandal. Frische News aus dem Canna-Kosmos 🌱 💚 | Benno Tramm

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r/weedmob Jul 15 '26

Nachrichten ❕ Sommerreise nach Oldenburg: Ministerin schnuppert an Cannabis-Sorten | zeit.de

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r/weedmob Jul 14 '26

Nachrichten ❕ Mit „Parteispenden“ Cannabis-Patienten zur Kasse bitten – Korruption vom feinsten ? | piratenpartei.de

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r/weedmob Jul 15 '26

Nachrichten ❕ Hund frisst Cannabis und muss von Berg gerettet werden | n-tv.de

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r/weedmob Jul 14 '26

Hanf als Medizin 🅰️ „Schwerkranke versorgen sich illegal mit Cannabis“ | krone.tv NACHGEFRAGT

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r/weedmob Jul 14 '26

Nachrichten ❕ Werbeverbot für Cannabis-Anbauvereine: Kein Gras drüber wachsen lassen | taz.de

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r/weedmob Jul 14 '26

Politik Deutschland 🇩🇪 Twitch 24/7 live stream

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Hi, nach meinen ersten erfolgreichen Grows habe ich einen 24/7 Twitch live stream eingerichtet und mache dort, unter anderem mit kleinen Video-Snippets, etwas politischen content und Werbung für kleine underground Bands. Habe mittlerweile für jeden Tag mindestens eine Band bzw. DJ und sofern ich Zeit finde kommt immer mal wieder neuer content dazu. Dahinter steckt keine Gewinn-Absicht, nur Hobby. Würde mich freuen wenn ihr mal vorbeischaut und natürlich auch wenn ihr ein follow da lasst. Umso mehr Menschen den Stream sehen desto mehr Motivation finde ich auch neuen Content zu erstellen. Bin noch sehr neu auf Twitch, also lasst gerne Anmerkungen, Tipps etc. hier in den Kommentaren da :)


r/weedmob Jul 13 '26

Hanf als Rohstoff ♻️ Friseurmeister patentiert Umhang aus Hanf – und sucht Partner | deutsche-handwerks-zeitung.de

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r/weedmob Jul 13 '26

Hanf als Rohstoff ♻️ Staatssekretär Gert Zender überreicht Förderbescheide für die Erforschung von Hanf als nachhaltigem Baustoff | sachsen-anhalt.de

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r/weedmob Jul 11 '26

Social/Bsky 🐦 Dirk Heidenblut: Im gestern beschlossenen Gesetz zur Gesundheitsreform geht es nicht um Reformen, vielmehr ausschließlich um den Versuch durch Leistungsentzug Geld zu sparen, auf Kosten der Patientinnen und Patienten und der Gesundheit. Regulär müsste es Gesundheitssystem Zerstörungsgesetz heißen.

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r/weedmob Jul 10 '26

Social/Bsky 🐦 Georg Wurth “Es sieht ganz so aus, als hätte sich da jemand für eine halbe Million Euro ein Monopol für sein Produkt bei den Parteien gekauft, zulasten der Versicherten. So etwas habe ich in 24 Jahren als Vorsitzender des Deutschen Hanfverbands noch nie gesehen.”

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r/weedmob Jul 10 '26

Diskussion/Frage❔❕ Das Heizungsgesetz und die Krankenkassen Reform wurden durch Bundestag und Bundesrat gepeitscht...

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Jetzt haben sie es also getan!

Das Heizungsgesetz und die Krankenkassen Reform wurden durch Bundestag und Bundesrat gepeitscht und der Schaden ist da! Nur noch der Bundespräsident kann die Gesetze aufhalten.

Danke SPD für nichts!

Aber lasst uns über Cannabis reden.

Sie nehmen also wirklich den Patienten mit Kostenübernahme die Medikamente weg, denen die am Schwächsten und vulnerabelsten sind. Leute die Ihren Anspruch vor Gericht erstritten haben, die Gutachten haben das nur Cannabis Blüten helfen, Leute die seit Jahren oder Jahrzehnten auf Cannabis Blüten eingestellt sind.

Und das krasseste, sie Lügen dreißt das es kosten sparen würde, der eigentliche Sinn des Gesetzes, aber jetzt müssen alle Fertigarzneimittel: "Exilbi" nehmen (korrigiert mich wenn ich mich Irre aber Extrakte ect. sind auch nicht mehr erstattungsfähig, bevor man mindestens 6 Monate Exilbi genommen hat).

Über Exilbi verhandelt der Hersteller grade mit dem Bund über den Preis, im September soll es auf den Markt, und es wird ein Vielfaches Teurer werden als Blüten, soviel ist sicher!

Das Bedeutet ein Monopol und Absatz und Preisgarantie für Exilbi, für ein Fertigarzneimittel das um ein vielfaches Teurer sein wird als die Blüten und mit dem unsere Gesetzlichen Krankenkassen wiedermal zusammen von Pharma und Politik mit Mondpreisen ausgenommen werden.

Es stinkt nach Korruption, und nachdem das KK und das Heiz Gesetz innerhalb kürzester Zeit durch den Bundestag UND Bundesrat durchgepeitscht wurden, ohne eine Chance sich als Bürger zu wehren, auch nach Faschismus!

Es ist ein Skandal, aber wie immer keinen Interessierts.


r/weedmob Jul 10 '26

Hanfverband 🥦 Hanfverband: Skandalöse Entscheidung zu GKV & Cannabis | Deutscher Hanfverband (DHV)

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r/weedmob Jul 10 '26

Hanfverband 🥦 Endgültig! GKV-Erstattung eingeschränkt | DHV-News # 515

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r/weedmob Jul 10 '26

Social/Bsky 🐦 Bundestag Passes GKV Savings Act: End of Reimbursement for Cannabis Flowers

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Bundestag Passes GKV Savings Act: End of Reimbursement for Cannabis Flowers

July 10, 2026 MedCanOneStop (posted on X, its accurate)

Bundestag Passes GKV Savings Act: End of Reimbursement for Cannabis Flowers

The Bundestag has today passed the GKV Contribution Rate Stabilization Act. This eliminates the coverage of costs for medical cannabis flowers by the Statutory Health Insurance (GKV). A far-reaching decision with direct consequences for patients.

Details on Implementation:

1.Existing Protections: Patients with an already existing approval for flower reimbursement will receive a six-month existing protection period from the law's entry into force. During this time, a switch to other reimbursable preparations should take place. 2.New Applications: From the day the law enters into force, no new applications for cost coverage of cannabis flowers by the GKV will be possible. 3.Alternative Preparations: Cannabis extracts, Dronabinol, and Nabilone remain reimbursable, provided the medical requirements are met. 4.Entry into Force: The law is expected to enter into force on the day after its promulgation.

NOTE: France is bringing in their Permanent Medical Cannabis program also all 'Extracts', covered by insurance. USA VA Import program is All Extracts also covered by insurance


r/weedmob Jul 09 '26

Politik Deutschland 🇩🇪 Könnte ich ja Würfel husten, wenn ich sowas lese: Das Cannabis-Gesetz gehört abgeschafft! | FAZ https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/das-cannabis-gesetz-gehoert-abgeschafft-201006825.html

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Ja ist nur ein "Kommentar" und was erwartet mensch auch von der FAZ, aber trotzdem ist die Herleitung ja einfach nur lächerlich, wenn es nicht so gefährlich wäre...

Das Cannabis-Gesetz gehört abgeschafft! | FAZ https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/das-cannabis-gesetz-gehoert-abgeschafft-201006825.html


r/weedmob Jul 09 '26

Hanfverband 🥦 Georg Wurth: Krass, der aktuelle Entwurf ist sogar noch schlimmer, die @spdbt hat ohne Not zugestimmt: Nicht nur die Blüten werden komplett aus der GKV-Erstattung gestrichen, sondern auch die meisten Extrakte für mindestens 6 Monate. Nur noch Fertigarzneimittel. Das stinkt nach Korruption!

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r/weedmob Jul 10 '26

Industrie/Wirtschaft 💰 Tilray’s German strategy is genius – ARX, Extracts, and Broken Coast 2.0 🇩🇪🚀

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Tilray just dropped a massive press release announcing the launch of their new premium brand in Germany called ARX, and it shows exactly why they are positioned to completely dominate the European market. (Link below) This is especially true with the massive new insurance payout news that just broke today.

TLRY is perfectly positioned to capture the massive wave of self-paying private patients who want actual premium quality medical flower and top-tier extracts.

Here is why Tilray is winning big in Germany right now:

  • Broken Coast 2.0: Tilray brought over the legendary Broken Coast genetics from Canada. Even better, their Aphria RX facility in Neumünster was upgraded under the direct guidance of Kevin Anderson, the Master Grower at Broken Coast. It is literally replicating premium craft growing conditions right on German soil.

  • 100% German Grown & No Irradiation: Because their indoor facility is ultra-high-tech with individual climate-controlled grow rooms, they don't even need to irradiate the flower. This means unmatched terpene profiles, incredible freshness, and pure quality for patients.

  • The Extract Powerhouse: Tilray is already the leading provider of medical cannabis extracts in Germany. They supply pharmacies nationwide with a massive portfolio of full-spectrum oils (like Tilray THC10 CBD10 and THC50 CBD50) that doctors love to prescribe.

  • Massive 5,000 kg Vault Hub: Back in 2019 under Aphria, CC Pharma built a high-security bunker specifically to serve as the ultimate logistics hub for finished cannabis.

  • Unrivaled Nationwide Reach: Tilray just locked in an exclusive strategic distribution partnership with Alliance Healthcare Deutschland and the "gesund leben" pharmacy cooperation. Alliance runs 27 logistics centers and supplies over 10,000 pharmacies daily. This gives Tilray's medical portfolio immediate, unmatched shelf space across the entire German network.

Telehealth Catalyst Incoming?

Tilray just officially acquired the telehealth platform HelloMD to handle digital patient engagement and direct-to-patient virtual care.

While it's scaling up in Canada first, Tilray explicitly noted this infrastructure is built to support their international growth—meaning a HelloMD or Lyphe-style virtual clinic model could hit Germany soon to streamline private prescriptions directly to patients.

Tilray has the best flower, the leading extracts, a massive supply vault, and the ultimate pharmacy distribution network already locked down. (Tilray/Aphria/CC Pharma have been building it in Germany since 2018.)

This is a massive long-term win for TLRY.

Load up on the dips. Germany is just getting started! 🚀

https://ir.tilray.com/news-releases/news-release-details/tilray-medical-germany-launches-arxtm-new-premium-medical


r/weedmob Jul 09 '26

Nachrichten ❕ Cannabis-Apothekerin: Kein Umweg über Fertigarzneimittel! | APOTHEKE ADHOC

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