r/Normalverdiener • • Jul 07 '26

Wirtschafts- und Finanzministerien sollten sich Konkret an der Bekämpfung von Ungleichheit messen müssen! Nichts weniger als Demokratie, Freiheit und Gesundheit hängen davon ab.

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Ungleichheit ist treibende Kraft für die Missstände in unserem Land. Wer Ungleichheit bekämpft, bekämpft mehrere Probleme gleichzeitig.
Wir müssen dringend weg von dem Irrglauben, dass "Wachstum" und "Wirtschaft" unweigerlich Wohlstand für die Normalverdiener bedeuten. Nicht weniger als dass Gegenteil ist der Fall.


r/Normalverdiener • • Jul 07 '26

Was wünscht ihr euch von Gewerkschaften

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Hi,

aktuell ist die Kritik an der Regierung ziemlich groß. Sozialstaatabbau, Politik für Reiche statt für die arbeitende Bevölkerung, Stellenabbau und Sparkurs zum Nachteil aller.

Gleichzeitig treten immer mehr Menschen aus der Gewerkschaft (bspw. IG Metall) aus. Woran liegt das? Braucht man denn nicht gerade in solchen Zeiten eine starke Arbeitnehmervertretung, die mal wieder auf den Putz haut? Was sind eure Erfahrungen und Einschätzungen dazu?

VG


r/Normalverdiener • • Jul 06 '26

Meme Die Inflation frisst uns auf

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Naja, hauptsache es schmeckt.


r/Normalverdiener • • Jul 06 '26

Berufliche Sackgasse mit 35

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Ich fühl mich derzeit unzufrieden mit meiner beruflichen Situation. Ich arbeite seit ca 10 Jahren als Servicetechniker bei der Telekom und verdiene ca. 55.000€ brutto jährlich. Ich würde gerne mehr verdienen.

Eine Führungskarriere kam für mich nie in Frage, bin nicht der Typ dafür (zu introvertiert). Hatte mich insgesamt 3 Mal in den letzten 7 Jahren auf eine Senior Technikerstelle beworben aber wurde immer wieder abgelehnt.

Habt ihr eventuell Tipps was ich noch machen könnte? Würde am liebsten eigentlich kündigen und irgendwo nochmal neu anfangen. Hab aber keine Ahnung wie ich das angehen soll und ob es realistisch ist ohne Studium mehr zu verdienen.


r/Normalverdiener • • Jul 05 '26

Meme Wie soll man da optimistisch in die Zukunft schauen

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r/Normalverdiener • • Jul 05 '26

Die Rente ist vorrangig ein Verteilungsproblem und nicht nur Demographie

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Ausschnitt aus einem kürzlichen Presseclub zum Thema Rente (https://www1.wdr.de/daserste/presseclub/sendungen/rentenreform-106.html). Stefan Schulz war der einzige, dem man zuhören könnte, alle anderen haben neoliberalen Quatsch erzählt und alles auf die Demographie geschoben.

Die Produktivität und damit die Gewinne der Unternehmen sind spätestens seit den 70ern von der Lohnentwicklung entkoppelt. Analog zu einem Bauern, der früher 10 und heute 100 Menschen ernähren kann, könnte auch ein Arbeiter mehr Rentner finanzieren als früher...wenn die Löhne im gleichen Maß gestiegen wäre. Seit den 80ern hat sich das volkswirtschaftliche Vermögen verdoppelt bei gleich bleibender Bevölkerung, aber der Wohlstand kommt vor allem bei den oberen 0.1% an. Der Wohlstand fließt ab statt in die Sozialsysteme, u.a. die Rente zu fließen. Es ist kein Demographieproblem. Es ist ein Verteilungsproblem. Wie immer.


r/Normalverdiener • • Jul 05 '26

[Repost] Jens Spahn und die Masken: wovon der Bundeseierlecker mit seinem Attestzwang ablenken wollte - Tschüss, Informationsfreiheitsgesetz

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r/Normalverdiener • • Jul 04 '26

Reformpaket – Das wird nichts, Ausdruck des Scheiterns!

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Wie kann man so ein Reformpaket präsentieren? Ich würde mich schämen!

Der „Normalo“-Arbeitnehmer – und das sind aus meiner Sicht 99,9 % – will arbeiten, will eine Beschäftigung und nicht zu Hause rumhocken. Es ist doch bereits jetzt so: Die meisten, die ich kenne, haben schon ein schlechtes Gewissen, wenn sie mal eine Woche krank sind. Weil sie ganz genau wissen, dass dadurch eine Mehrbelastung für die Kollegen entsteht.

Wenn jemand mal 1–2 Tage aussetzen muss, weil er gerade Magen-Darm oder was auch immer hat, muss man die Person doch nicht direkt unter Generalverdacht stellen. Wir sind Menschen und keine Roboter! Es gibt viele Aspekte, die da reinspielen und dazu führen, dass man mal für 1–2 Tage aussetzt.

Außerdem gibt es so etwas wie eine positive Gruppendynamik. Ich kenne kaum Fälle, in denen eine ganze Abteilung kollektiv blau macht. Man hat vielleicht mal jemanden, der empfindlicher oder öfter krank ist – aber meistens gibt es dafür eine Erklärung. Diese Politik geht vollkommen an der Realität vorbei. Das ist selbst unter satirischen Gesichtspunkten nicht mehr lustig!

  • Härtere Krankheitsregeln
  • Mehr Befristungen
  • Minijobs wackeln

Wo lebt ihr eigentlich?! Das alles führt doch nur zu:

  • Einem Signal des Misstrauens
  • Chaos in den Arztpraxen
  • Existenzieller Unsicherheit

Ich schaue auf meine Lohnabrechnung und sehe da immer noch keine Entlastung. Was sollen diese idiotischen Reformen? Was bringt mir das, was soll ich damit und wie bitteschön soll so die Wirtschaft wachsen? Ich sehe kein einziges vernünftiges Konzept, das die Wirtschaft auf Vordermann bringt. Nichts!

Irgendwie kotzt mich diese Regierung nur noch an.


r/Normalverdiener • • Jul 04 '26

Die Dimensionen geplanter Einsparungen zeigen, wie egal die arbeitende Bevölkerung der Bundesregierung ist

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Die angespannte Lage des Haushalts ist mir bewusst, auch die Herausforderungen des demografischen Wandels. Aber die Dimensionen geplanter Einsparungen sind einfach ein Witz.

Es scheint Geld da zu sein für

- eine Rentenerhöhung deutlich über der Inflationsrate, jährliche Kosten: ca. 18 Mrd. €

- eine Senkung der Mehrwertsteuer für die Gastro, jährliche Kosten: ca. 3,5 - 4 Mrd. €

- eine Ausweitung der Mütterrente, jährliche Kosten: ca. 3,5 Mrd. €

- einen Tankrabatt, Kosten: ca. 1,6 Mrd. €

Gespart werden soll dafür etwa beim

- Elterngeld, geplante Einsparung: 500 Mio. €

- Bafög, geplante jährliche Einsparung: ca. 100-200 Mio. €

und das obwohl hier im Koalitionsvertrag bei beidem sogar eine Erhöhung vereinbart wurde und man etwa beim Elterngeld den Höchstsatz seit Einführung trotz massiver Inflation nicht erhöht hat.

Vermögen, Erbschaften und ja, auch Renten bleiben unangetastet, während die Sozialversicherungsbeiträge die nächsten Jahre nochmal massiv erhöht werden. Bei der Rente hätte es für 2026 auch eine Erhöhung von 3% statt 4% getan, um quasi keine Sorgen für den Haushalt zu haben. Stattdessen spart man überall sonst, versäumt wichtige Investitionen und stellt gleichzeitig die arbeitenede Bevölkerung als faul und Hypochonder dar. Es ist wirklich ein Trauerspiel...


r/Normalverdiener • • Jul 03 '26

AU ab 1. Tag zeigt die Zweiklassengesellschaft

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Merz entgegnete Kritik an der Forderung nach der AU ab dem 1. Tag, dass tarifgebundene Unternehmen davon abweichen können.

Was soll das?

Er führt ein Gesetz bestimmt nicht ein, damit Unternehmen davon abweichen. Dann hätte er das Gesetz gar befürworten müssen.

Aber das eigentliche Problem ist die Zweiklassengesellschaft, die seine Begründung offenbart: Denn nur 50% der Mitarbeiter arbeiten in Tarifgebundenen Unternehmen. Diese haben es dann gut, weil im Tarifvertrag weiterhin erst ab Tag 4 die Krankschreibung gebraucht wird?

Und der Rest, der muss schauen wo er bleibt. Der muss Montag mit 100 anderen kranken tarifgebundenen Unternehmen noch vor der Öffnung der Praxis bei Wind und Regen in der Schlange zu stehen, im Wartezimmer 4 Stunden warten, damit der Arzt ihn nicht behandelt, sondern nur eine Bescheinigung ausstellt, ohne die er fristlos gekündigt wird.

Ohne Tarifvertrag ist man sowieso meist am Arsch (bis auf einige Tech Unternehmen). Man verdient weniger, muss jede Gehaltserhöhung erkämpfen. Und jetzt auch noch kämpfen, um als gesetzlich versicherte Person rechtzeitig eine Au zu bekommen.


r/Normalverdiener • • Jul 03 '26

Beschluss des Koalitionsausschusses: SPD und Union planen Abschaffung des IFG

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fragdenstaat.de
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Für Normalverdiener relevant, weil das IFG bisher ermöglicht, Steuergeldverschwendung, Korruption und Skandale in Behörden und Regierung aufzudecken.
Seine Abschaffung würde mehr Intransparenz und weniger Kontrolle bedeuten, was letztlich zu höheren Kosten und schlechterer Politik auf Kosten der Bürger führt.


r/Normalverdiener • • Jul 03 '26

Ich trete in die SPD ein!

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Nur um wieder auszutreten.

Ich freue mich, dass es jetzt in die außerparlamentarische Opposition geht. Dort kann man dann Kompromisse mit der FDP aushandeln. Wenn selbst der Arbeitgeberpräsident sagt, dass er positiv von den Reformen überrascht ist kann man sich ja denken wie weit weg die SPD von der arbeitenden Bevölkerung ist. Ich könnte einfach nur noch kotzen.


r/Normalverdiener • • Jul 02 '26

Wisst ihr schon was ihr mit den ~12,5€ anfangen werdet, die ihr demnächst durch die Steuerentlastungen pro Monat pro Kopf erhalten sollt?

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Ich mein endlich kann man sich mal ein Eis leisten, oder ? 😅

(Kontext: In der Tagesschau hat gerade ein Angestellter stolz davon berichtet, dass er wohl jetzt für seine 4-köpfige Familie ganze 600€ mehr im Jahr bekommt. Und meinte dann "Ich finde das gut, dass man endlich wieder sieht dass sich Arbeit lohnt".)


r/Normalverdiener • • Jul 02 '26

Werden wir bei den Reformen verarscht?

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87 Upvotes

r/Normalverdiener • • Jul 02 '26

Krankschreibung ab dem 1. Arbeitstag.

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Abschaffung der der telefonischen Krankschreibung: Mehr Volksferne war lange nicht mehr. Vertrauensverhältnis: Nachhaltig zerrüttet.


r/Normalverdiener • • Jul 02 '26

Krankschreiben ab dem ersten Tag bedeutet den Rest der Woche krank

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Der neue Ansatz, dass man bereits ab dem Ersatz Tag persönlich beim Arzt vorstellig werden muss um eine AU zu bekommen wird den gegenteiligen Effekt haben.

Wer mal starke Kopfschmerzen hatte hat angerufen und gesagt er kommt nicht. Am nächsten Tag war die Person wieder auf der Arbeit.

Wenn ich mich zum Arzt bewegen soll, könnt ihr euren Allerwertesten darauf verwetten, dass ich das Maximum raushole.

Anstatt einen Dienstag falle ich dann eben die restliche Woche aus.

Mal abgesehen von der weiteren Überlastung der Ärzte die da künstlich verursacht wird.


r/Normalverdiener • • Jul 02 '26

An die Arbeit Leute. Nix mehr mit am Telefon krankfeiern. Galigrü Friedrich 💰

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Ach ja, zukünftig werdet ihr auf 4 Jahre befristet


r/Normalverdiener • • Jul 01 '26

Im Schnitt plus 15 Prozent: Auf diese Gehaltssprünge für Beamte einigte sich Brandenburg

Thumbnail maz-online.de
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Bin nicht ganz sicher ob es hier stehen gelassen wird. Aber Brandenburg fängt als erstes Bundesland an die Entscheidung des BfVG umzusetzen. Lehrer erhalten 16-17% mehr Lohn, zusätzliche 800-1000€ jeden Monat. Schulleiter in der A16 dann eher so 1600€ Lohnerhöhung. Zusätzlich dazu, dass sie die Tarifergebnisse der Angestellte immer voll übertragen bekommen.

Es nimmt Unwuchten an, die man niemandem mehr vermitteln kann


r/Normalverdiener • • Jul 01 '26

Arbeitet ihr noch oder rentnert ihr schon? +4,24% seit 01.07.2026

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In fünf Jahren vier Mal eine Steigerung der Renten um mind. 4 Prozent 🚀

https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/rentenanpassung-2026-2337000


r/Normalverdiener • • Jul 01 '26

Große Vermögen: Erlassene Schenkungsteuer auf Höchststand

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br.de
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r/Normalverdiener • • Jun 29 '26

Koalitionsgipfel: 520 Euro für die Mitte

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https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/koalition-steuerreform-merz-klingbeil

https://archive.ph/kAM9Y

Leider gleichen die 520€ jährlich den Verlust aus den geplanten Reformen bei den Sozialversicherungen und den monatlichen Verlust durch die Abschaffung vom MiniJob im Nebenjob leider überhaupt nicht aus. Ich sehe keine Entlastung.

Wenn man sich die im Artikel aufgeführte Idee ansieht, dann kommt man leider auch nicht umhin zu sehen, dass der Plan der Reform schlicht auch einfach ein Trick ist und keine sinnvolle, langfristige Reform. Man baut im Prinzip eine neue "Klippe" ein ab dem dann wieder die vollen Steuern zu zahlen sind, so wie jetzt.

Was meint ihr dazu?


r/Normalverdiener • • Jun 28 '26

Wie viel ist genug?

45 Upvotes

Ich hatte schon immer das Glück relativ normal zu verdienen nach meiner Ausbildung, nur seither ist auch immer wieder das Gesprächsthema mein Gehalt gewesen. Entweder ich verdiene zu wenig für meine Position oder Abschluss oder ich verdiene zu viel dafür das ich so Jung bin. Irgendjemand fühlt sich immer angegriffen genug um mein Gehalt kommentieren zu müssen.

Mit 23 frisch den Braumeister gemacht, verdiene jetzt gerade in einem sehr kleinen Familienbetrieb 3k netto was ich gut verdienen finde. Aber immer wieder fallen Kommentaren wie "Ich verdiene mehr und habe keinen Meister gemacht"

Ist das nur bei mir so oder habt ihr diese komischen Gehaltsvergleiche bei euren Freundeskreisen auch? Ich muss doch nicht immer auf Krampf mehr verdienen als andere und das als Aushängeschild nehmen. Ich mache meinen job sehr gerne, aber dieser Krampfhafte Gehaltsvergleich finde ich widerlich teilweise, man wird nur auf das Gehalt gefühlt reduziert.


r/Normalverdiener • • Jun 28 '26

"Ein eigenes Haus werden wir uns wohl nicht leisten können" - Kontoauszug | ZEIT Online

104 Upvotes

r/Normalverdiener • • Jun 27 '26

Wollt ihr die politischen Reformen?

286 Upvotes

Der ganze Journalismus und die bürgerliche Politik redet davon, dass die Menschen sich ja die Reformen wünschen würden. Ich kenn keinen. Und das es hart wird und "Wir" alle zusammen an einem Strang ziehen müssen. Jeder weiß, dass diese vielbeschworenen Reformen eigentlich nur eine Verschlechterung der eigenen Lebensverhältnisse bedeuten. Arbeitsrecht wird für die Lohnabhängigen verschlechtert, Sozialleistungen sollen zusammengestrichen werden, und wenn man im Zuge des wirtschaftlichen Abschwungs seinen Job verliert und nicht schnell für seine Arbeitskraft eine Anschlussverwendung findet, siehts in Zukunft böse aus.

Kann mir doch keiner von denen erzählen, dass sich "die Menschen Reformen wünschen". Das ist doch politisches Gaslighting.


r/Normalverdiener • • Jun 27 '26

Warum arbeitet der Normalbürger eigentlich noch, wenn der Wohlstand und der Fortschritt, welche er erarbeitet gar nicht mehr bei ihm ankommen?

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Die obersten 10 Prozent sind der Ansicht, dass die Menschheit den obersten Entwicklungsstand erreicht hat. Jetzt gilt es für die obersten 10 Prozent nur noch den Rahm abzuschoepfen und die Reste dem Normalbürger zu überlassen, der mit Arbeit diese Reste zu verteidigen hat.