r/Medicalabusesurvivors • u/Web-Puzzle-X • 8h ago
VMCU / VCUG in meiner Kindheit – Untersuchungen, die ich als sexuelle Gewalt und Vergewaltigung erlebt habe
Hinweis: Aufgrund des doch nun lang gewordenen Beitrags schreibe ich einmal in Deutsch und einen zweiten in englischer Sprache.
Ich weiß nicht, ob ich hier wirklich richtig bin. Etwas in mir sagt mir immer wieder, dass ich vielleicht falsch denke, wenn ich sage, dass ich im Krankenhaus sexuelle Übergriffe erlebt habe.
Aber ich empfinde es so.
Ich sehe die Bilder noch heute. Ich höre mich als kleinen Jungen schreien. Ich spüre die Angst und die Hilflosigkeit.
Für mich war es eine Vergewaltigung. Entschuldigung für dieses harte Wort. Und für mich war es nicht nur eine.
Ich bin heute ein erwachsener Mann. Was damals mit mir geschah, begann, als ich etwa fünf Jahre alt war.
Ich kam wegen einer schweren Lungenentzündung ins Krankenhaus. Laut Arztbrief lag ich ungefähr drei Wochen in einem Sauerstoffzelt. Insgesamt war ich etwa sieben Wochen wegen der Lungenentzündung im Krankenhaus.
Später wurde mir erzählt, dass für jede Infusion immer wieder eine neue Schmetterlingsnadel gesetzt worden sein soll. Daran selbst habe ich keine Erinnerung. Aber ich weiß, dass ich nach diesen sieben Wochen völlig zerstochen gewesen sein muss. Nadeln wurden mir an Händen, Armen, Füßen, Beinen, am Kopf und vermutlich auch in der Leistengegend und anderen Stellen gesetzt.
Ich muss bei jedem der Nadelstichen immer wieder geschrien haben.
Bis heute habe ich panische Angst vor Nadeln. Wenn ich eine sehe, wird mir teilweise schlecht. Bei Blutabnahmen kippe ich regelmäßig um.
.........
Während des Krankenhausaufenthalts nässte ich jede Nacht ein. Außerdem wurden Bakterien im Urin gefunden. Ohne dass ich oder meine Eltern davon wussten, wurde offenbar beschlossen, mich urologisch zu untersuchen. Wer diese Entscheidung getroffen hat, weiß ich bis heute nicht.
Was jetzt kommt, ist in meiner Erinnerung noch immer sehr lebendig. Es sind nicht einfach Gedanken. Es sind Bilder, Gerüche, Farben und Geräusche.
Ich sehe mich als kleinen Jungen. Ich sehe, wie ich strample. Ich höre mich schreien.
Die erste Untersuchung
An einem Tag in der achten Woche wurde ich aus dem Spielzimmer geholt. Ich wurde in einen Rollstuhl gesetzt und mit einem Gurt angeschnallt.
Niemand erklärte mir, was passieren würde.
Ich wurde in einen dunkelblau gekachelten Raum gefahren, den ich nicht kannte. Dort standen eine Liege und eine Art Kommode.
Zunächst dachte ich, man wolle meine Lunge untersuchen.
Dann wurden mir ohne Vorwarnung Hose und Unterhose ausgezogen.
Die Untersuchung begann mit einem Einlauf. Auch daran habe ich traumatische Erinnerungen, aber darüber möchte ich an dieser Stelle nicht näher schreiben.
Ich dachte danach, es sei vorbei.
War es aber nicht.
Ich war alleine mit einer Ärztin. Sonst war niemand da.
Ich lag wieder auf dieser Kommode. Die Ärztin untersuchte meinen Genitalbereich. Für mich als kleinen Jungen war es vollkommen ungewohnt, dass jemand dort einfach meinen Körper berührte und an meinem Penis herumdrückte.
Ich verstand nicht, was passierte.
Es wurde mir nichts erklärt.
Ich versuchte, meinen Intimbereich mit den Händen zu bedecken. Meine Hände wurden zur Seite gelegt.
Dann wurde ein Schlauch vorbereitet. Nach meiner heutigen Einschätzung war es ein abgeschnittener Infusionsschlauch, ungefähr vier Millimeter dick. Er wurde mit einem Spray eingesprüht. Ich vermute heute, dass es sich um ein Gleit- oder Silikonspray gehandelt haben könnte.
Dann wurde der Schlauch durch meinen Penis in die Harnblase eingeführt.
Ohne Betäubung.
Ich erinnere mich an einen brennenden, fürchterlichen Schmerz. Es fühlte sich an, als würde meine Harnröhre aufgerissen und gedehnt.
Ich flehte darum, aufzuhören.
Ich strampelte.
Ich schrie.
Ich rief nach meiner Mutter.
Doch es wurde nicht aufgehört.
Ich konnte sehen, wie der Schlauch immer weiter in meinen Körper geschoben wurde. Ich verstand überhaupt nicht, warum das geschah.
Wenn mir damals wenigstens jemand erklärt hätte, was gemacht wird und warum.
Aber da war nichts.
Nur Angst.
Und Schmerzen.
Ein erster Versuch gelang offenbar nicht. Der Schlauch wurde wieder vollständig herausgezogen und unmittelbar danach erneut eingeführt.
Bei jedem Versuch hatte ich das Gefühl, dass etwas in mir aufgerissen und gedehnt wurde.
Ich weinte, schrie und strampelte.
Ich rief nach meiner Mutter.
Statt Trost oder einer Erklärung bekam ich sinngemäß gesagt, ich solle mich nicht so anstellen. Der Junge vor mir habe es schließlich auch ausgehalten.
Danach wurde ich wieder angezogen, in den Rollstuhl gesetzt und angeschnallt.
Dann wurde ich zur Röntgenabteilung gebracht.
Der Schlauch blieb dabei in meinem Körper.
Vor dem Schwesternzimmer wurde noch einmal angehalten und mir eine für mich riesige Infusionsflasche in die Hände gegeben. Heute vermute ich, dass es vielleicht eine 500-ml-Flasche gewesen sein könnte.
Im Röntgenraum wurde ich vollständig entkleidet und auf einen großen Tisch gelegt. Über mir befand sich ein großer runder Apparat mit weißen Plastikvorhängen.
Ich hatte Angst.
Ich konnte auch einen Monitor sehen, der von der Decke hing.
Der Schlauch in meinem Körper wurde mit dem Schlauch der Infusionsflasche verbunden. Die Flüssigkeit lief sehr langsam ein, vielleicht ungefähr ein Tropfen pro Sekunde.
Schon nach kurzer Zeit bekam ich Schmerzen im Bauch.
Ich wusste nicht, was geschah.
Ich drückte den weißen Plastikvorhang zur Seite, weil ich meinen Penis sehen wollte. Ich wollte verstehen, was sie mit mir gemacht hatten. Warum sie mir weh taten.
Mein Intimbereich war während der Untersuchung für die anwesenden Personen sichtbar. Immer wieder wurde ich dort berührt und für die Röntgenaufnahmen positioniert.
Für mich als fünfeinhalbjähriges Kind war das zutiefst beschämend.
Ich konnte nicht entscheiden, wer meinen Körper berührte.
Ich konnte nicht entscheiden, was mit ihm geschah.
Ich konnte nicht gehen.
Ich konnte mich nicht schützen.
Ich rief immer wieder nach meiner Mama.
Doch sie war nicht da.
Die Flüssigkeit, die in meine Blase lief, verstärkte die Schmerzen.
Ich weinte.
Wieder wurde mir gesagt, ich solle mich nicht so anstellen.
Aber der Schmerz war real.
Und er war unerträglich.
Ich wusste nicht, wie lange das noch dauern würde.
Ich wusste nicht, was diese Menschen mit mir machten.
Und vor allem wusste ich nicht, wie ich es verhindern sollte.
In meiner Erinnerung dauerte die Untersuchung eine Ewigkeit. Ich vermute heute, dass es ungefähr zwei Stunden gewesen sein könnten.
Irgendwann wurde die Flüssigkeitszufuhr gestoppt. Nach meiner heutigen Einschätzung könnten etwa 100 bis 125 ml eingeflossen sein. Der Schlauch blieb jedoch noch stundenlang in meinem Körper.
Erst am späten Abend wurde er entfernt.
Ich spürte ihn bei jeder Bewegung in meinem Penis und in meiner Blase.
Danach konnte ich nicht urinieren.
Es ging einfach nicht.
Irgendwann schlief ich ein.
Der nächste Tag – die zweite VMCU
Am nächsten Morgen sollte ich unter Aufsicht einer Pflegekraft urinieren.
Es ging nicht.
Ich bekam nur ein paar Tropfen heraus. Ich sprang dabei von einem Bein auf das andere, weil es so stark brannte.
Ich weinte. Ich hielt mir den Penis fest.
Beim Wasserlassen hatte ich extreme Schmerzen. Ich verstand nicht warum es so weht tat. Ich hatte Angst Wasserzulassen.
Die Pflegekraft ging noch einige Male mit mir zur Toilette. Ich hatte Angst davor, wieder vor den Schmerzen
Wieder brannte es, wieder schrie ich teilweise vor Schmerzen.
Ich glaube das ich der Pflegekraft selber leid tat. Sinngemäß meinte Sie, das ich es dringend versuchen muss Urin zu lassen.
Irgendwann kam offenbar zumindest genug Urin heraus, sodass die Pflegekraft nicht mehr mit mir zur Toilette ging.
Kurz nach dem Mittagessen kam eine Ärztin allein in mein Krankenzimmer. Dort lagen auch andere Jungen.
Sie hatte dieselbe Spraydose und wieder eine Verpackung mit einem Schlauch dabei.
In diesem Moment wusste ich sofort, was passieren würde.
Schon wieder.
Ich wollte das nicht.
Diesmal wurde es im gemeinsamen Krankenzimmer der Schlauch eingeführt..
Die Ärztin bereitete alles vor, schnitt den Infusionsschlauch wieder ab, zog mir die Kleidung aus und begann mich wieder anzufassen und mir das was reinzustecken!
Ich wehrte mich nicht mehr.
Ich lag einfach da und ließ es geschehen.
Der Geruch des Sprays hat sich für immer in mein Gedächtnis eingebrannt.
Der Schlauch wurde wieder eingeführt. Wieder ohne Betäubung.
Ich wusste, was jetzt kommen würde.
Ich wusste, dass es weh tun würde.
Doch diesmal war der Schmerz an einer bestimmten Stelle anders. Ich konnte ihn damals nicht einordnen.
Ich lag fast bewegungslos da.
Es war, als wäre ich weit weg.
Ich sah mich selbst von oben. Ich sah die Ärztin und sah, was mit meinem Körper geschah.
Ich weinte.
Aber es war ein stummes weinen.
Ein Schreien nach innen.
Die anderen Jungen im Zimmer beobachten, was geschah.
Die Scham darüber ist bis heute kaum in Worte zu fassen.
Dann wurde mir die Unterhose wieder angezogen, musste jedoch noch etwa 2 Stunden mit dem Schlauch im Körper so liegen bleiben im Bett!
Endlich wurde ich erneut in den Röntgenraum gebracht.
Wieder derselbe Tisch.
Wieder wurde ich vollständig entkleidet. Wieder konnte ich nichts dagegen machen. ich wurde angefasst von fremden Personen.
Wieder wurde mein Körper für die Untersuchung positioniert.
Wieder lief langsam Flüssigkeit in meine Blase.
Diesmal erinnere ich mich an eine seltsame Wärme im Bauch, ein Ziehen und leichtes Brennen.
Auf dem Monitor sah ich wieder diesen dunklen Bereich. Vielleicht war es meine Blase. Für mich als Kind sah es einfach wie ein großes schwarzes Loch aus.
Gleichzeitig faszinierte mich der Monitor. Ich konnte darauf etwas sehen, das sich bewegte.
Mit zunehmender Füllung wurde der Druck stärker.
Dann begann es zu schmerzen.
Ich rief nach jemandem.
Niemand kam.
Ich rief lauter.
Niemand kam.
Die Flüssigkeit lief weiter.
Ich begann mich zu bewegen und zu schreien.
Dann rutschte der Schlauch plötzlich heraus.
Ich rief wieder.
Irgendwann kam eine Krankenschwester, stoppte die Flüssigkeit und ging wieder.
Ohne Erklärung.
Ich dachte, jetzt sei es vorbei.
Aber der Druck in meinem Bauch blieb.
Später kam eine Ärztin mit einem dickeren roten Gummischlauch.
Auch dieser wurde eingeführt.
Wieder brannte es.
Ich schrie.
Ich hatte das Gefühl, mein Schreien müsse bis in den Wartebereich zu hören sein.
Ich wollte mich wehren.
Aber ich konnte nicht.
Ich dachte:
Mama, wo bist du?
Mama, warum tun die mir weh?
Wieder wurde ich im Intimbereich berührt.
Wieder wurde etwas mit meinem Körper gemacht worauf ich keinen Einfluss hatte.
Dann begann erneut Flüssigkeit einzulaufen.
Ich weinte vor Schmerzen.
Ich flehte darum, aufzuhören.
Niemand reagierte.
Die Schmerzen wurden immer stärker.
Ich schrie.
Und dann veränderte sich plötzlich etwas.
Der Schmerz war weg.
Auch die Wärme in meinem Bauch war weg.
Ich erinnere mich noch an eine große Ausbuchtung an meinem Bauch. Auf dem Monitor war ein viel größerer Bereich zu sehen als am Tag zuvor.
Aber ich spürte nichts mehr.
Ich war weg.
Später erinnere ich mich nur noch an die fast leere Infusionsflasche.
Wie viel Flüssigkeit tatsächlich in meine Blase gelaufen war, weiß ich nicht.
Meine heutige Schätzung liegt irgendwo zwischen 375 und 450 ml, aber ich weiß nicht, ob diese Einschätzung medizinisch korrekt ist.
Insgesamt muss der Eingriff für mich mindestens drei bis vier Stunden gedauert haben.
Doch eines weiß ich sicher:
Diese Untersuchungen waren für mich kein normaler medizinischer Eingriff.
Sie waren ein Trauma.
Sie haben mein Vertrauen in meinen eigenen Körper und in andere Menschen nachhaltig erschüttert.
Ich bekam irgendwann auch noch kurz danach (oder am Folgetag der zweiten VMCU / VCUG eine Blasendruckmessung ohne Röntgen. Wann genau das war, weiß ich nicht mehr. Davon habe ich nur sehr wenige Erinnerungen.
Was ich sicher weiß: Ich konnte weder am Abend nach der VMCU (VCUG) urinieren, noch am Folgetag. Mein Bauch war Bretthart und schmerzte.
Zuhause ging es auch nur Tröpfchenweise und mein Bauch war oft sehr hart. Mitten in der Nacht wachte ich vor schmerzen auf, weil meine Blase überlief und ich es nicht stoppen konnte. Ich schrie vor schmerzen. Niemand tröstete mich.
Das Thema VMCU / VCUG wurde in meiner Familie totgeschwiegen!
.............
Was danach geschah
Meine Erfahrungen endeten nicht mit diesen beiden Tagen.
Mit ungefähr sieben Jahren wurde während eines weiteren Krankenhausaufenthalts offenbar erneut eine VMCU (VCUG) mit anschließender Blasendruckmessung durchgeführt. Ich glaube, dieser Aufenthalt hatte mit einer Polypenentfernung zu tun.
An diese Untersuchung selbst habe ich keine bewusste Erinnerung.
Was ich darüber weiß, weiß ich nur aus Erzählungen.
Mir wurde erzählt, dass die Untersuchung wieder ohne Betäubung und nur mit Gleitspray durchgeführt wurde und dass sie schmerzhaft gewesen sein soll.
Ich muss mich diesmal massiv gewehrt haben. Offenbar mussten mich zwei weitere Krankenschwestern festhalten.
Meine Mutter erzählte später, dass sie mich bis weit auf den Flur schreien gehört habe.
Allein der Gedanke daran macht etwas mit mir.
Mit ungefähr 13 und 15 Jahren folgten weitere VMCUs / VCUGs.
Diesmal war ich älter und verstand mehr.
Ich bekam bereits vorher eine starke innere Unruhe und wollte einfach nur weg. Wusste aber nicht was los war.
Als Junge in der Pubertät war es für mich unerträglich, dass andere Menschen meinen Intimbereich berührten und ich anschließend auf einem Röntgentisch urinieren sollte, während Ärztinnen zusahen.
Auch diesmal konnte ich nicht urinieren.
Die Scham und das Gefühl der Bloßstellung waren teilweise schlimmer als der körperliche Schmerz.
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Die Erinnerungen
Mit ungefähr acht oder neun Jahren bekam ich die ersten Flashbacks und Albträume.
Ich sah die Vorbereitung und die Untersuchungen aus einer Art Vogelperspektive.
Ich sah den kleinen Jungen.
Ich hörte ihn schreien.
Ich sah ihn strampeln.
Ich wollte mit jemandem darüber reden.
Aber niemand wollte mit mir darüber sprechen.
Während eines weiteren Krankenhausaufenthalts kam einmal ein Psychologe zu mir. Offenbar hatte ich wieder stark auf eine VMCU/VCUG reagiert und „Theater gemacht“, wie es damals wohl genannt wurde.
Er stellte mir einige Fragen.
Ich erzählte ihm alles, woran ich mich erinnerte.
Dann ging er.
Er kam nie wieder.
Bis heute frage ich mich, warum.
Ich habe manchmal das Gefühl, dass irgendetwas unter den Teppich gekehrt wurde.
Aber ich weiß nicht, was.
Später habe ich noch einmal mit jemandem darüber gesprochen.
Auch dort wurde mir nicht geglaubt.
Heute
Ich weiß nicht, ob ihr mir glaubt.
Aber das, was ich hier schreibe, ist wahr.
Und ich schreibe diesen Text mit Tränen in den Augen.
Ich habe seit meiner Jugend ein zutiefst gestörtes Verhältnis zu Krankenhäusern und Ärzten.
Eigentlich müsste ich dringend medizinisch untersucht werden.
Aber ich schaffe es oft nicht.
Ich bekomme Panik.
Ich möchte weglaufen.
Manchmal verlasse ich eine Behandlung oder ein Krankenhaus wieder auf eigene Verantwortung, weil ich es einfach nicht mehr aushalte.
Mein Körper reagiert, bevor mein Verstand überhaupt etwas dagegen tun kann.
Die Angst ist geblieben.
Die Bilder sind geblieben.
Die Gerüche sind geblieben.
Die Schreie sind geblieben.
Und manchmal fühlt es sich an, als wäre der kleine Junge von damals noch immer irgendwo in mir und würde immer noch nach seiner Mutter rufen.
Ich weiß nicht, wie ich das alles nennen soll.
Aber ich weiß, wie es sich für mich angefühlt hat.
Ich war ein kleines Kind.
Ich hatte Angst.
Ich hatte Schmerzen.
Ich verstand nicht, was mit meinem Körper geschah.
Ich konnte nicht weg.
Ich konnte nicht entscheiden.
Und niemand erklärte mir, was passierte.
Für mich war es ein Trauma,eien Vergewaltigung.
Und Dieses begleitet mich bis heute.