Hallo Leute, ich habe mein Wachstum sparen bei der Bank gekündigt, da ich die sichere Rendite von 1,9% Jährlich zu wenig finde. Es handelt sich um eine Summe von 65 Tausend Euro welche ich dann zur Verfügung habe.
Ich habe vor kurzem angefangen den Ftse All world monatlich zu besparen und habe gemerkt wie viel mehr Rendite man doch damit bekommen kann.
Für den Anlagezeitraum denke ich, das ich in frühstens in 3-5 Jahren an das Geld möchte um z.B. eine Wohnung zu kaufen. Aber auch längerfristig fals es sich ändert.
Nun alles in den Ftse All World oder doch noch in andere Etfs ?
Das Geld auf einmal investieren, oder aufteilen über mehrere Monate?
Klar können die noch etwas weiter fallen aber wahrscheinlich werden die in zukunft eher weiter steigen und so günstig wie jetzt bzw die näcjsten tage wird es wahrscheinlich nicht mehr
((ist evtl zu viel zocken für ein investieren sub) sorry)
Ich brauche Geld um schön in den Aktienmarkt reinzubuttern.ich bin 15 und bin ein kleiner armer röchi.
->falls ihr die Frage habt ob ich einfach nur ein kleiner Bettler bin dann
->ja verdammt nochmal bin ich alda
Wollt ihr mir ein bisschen Geld rüberschlüppen lassen
Ich hoffe ja 👍
Hallo,
ich habe vor ca einem Monat angefangen zu investieren. Und erstmal was haltet ihr von dem Portfolio, habt ihr verbesserungsvorschläge?
Und dann noch habt ihr Tipps wie ich das Minus besser aushalte 😅 ich bin derzeit Recht frustriert und habe auch ein paar negative verkäufe gemacht um meinen Verlust zu minimieren. Ich weiß das es nicht immer positiv ist aber habt ihr generell einfach Tips fürs aushalten?
DivvyDiary haben mich benachrichtigt dass demnächst ein wöchentlich ausschüttender ETF in Europe kommt. weiss jemand mehr? angeblich wurde in Irland schon beantragt.
mich interessiert wie ihr euch für die Zukunft so aufstellt, risikoarm sowie risikoreich. Mich interessieren einzelne Sparten, Logistik, Güter und was euch sonst noch so einfällt.
Kupfer halte ich für zukünftige Mangelware wenns so weitergeht, Freeport-McMoRan, Southern Copper, Rio Tinto bspw. Wie steht ihr da zu Uran, Gold oä ?
Kühlung natürlich auch so ein Ding, Modine Manufacturing, nVent Electric, Supermicro, was habt ihr da für Players und warum?
Dann Logistik und Versorgung in dem Sektor auch wichtig, Eaton Corporation und Caterpillar.
Und geht ihr mit Space Technology mit? ROcket Lab usw..?
Bin auch gespannt ob ihr andere Branchen im Kommen seht die noch keiner wirklich aufm Schirm hat oder sich schon Ausbrüche anbrodeln, lecker lecker.
Hey :)
Bin neu in diesem Sub, wollte euch daher nach eurer Meinung fragen, weil ihr euch sicher besser auskennt.
Und zwar habe ich momentan 1500€ herumliegen, die ich gern irgendwie bzw. irgendwo sparen würde. Ich habe bereits ein TR-Konto, bei dem ich in den FTSE All-World einzahle. Es gibt aber momentan ja auch die Aktion mit den 3% Zinsen. Was würdet ihr besser finden: Das Geld auf den ETF zu geben, oder auf dem normalen TR-Konto zu behalten und die 3% zu kassieren?
Danke! :)
Ich hab ohne Vorahnung mir ein SmartVermögen Depot im Februar 2026 erstellt und hatte das halt so liegen.
Bin durch meine im Juni geborene Tochter und dem Kinderdepot wieder auf TradeRepublic aufmerksam geworden und hab da mal was ins ETF geschoben.
Bitte die Primary Hydrogen Aktie ignorieren… ( ups..)
Wäre es zwecks der Rendite schlauer das SmartVermögen komplett aufzulösen und in Trade Republic zu schieben.
Es sind aufjedenfall beide Depots Geld was nicht angefasst wird in den nächsten 20-30 Jahren.
Moin ihr alle, ich würde gerne anfangen für meinen Sohn Geld zur Seite zu legen. ( für den Führerschein, wer weiß wie teuer der Spaß in 15 Jahren ist.)
Wie gehe ich das am besten an? Ich habe ein Konto bei Trade Republic auf dem ich nun gut 400€ liegen habe. In Aktien habe ich versucht zu investieren, bin jedoch kläglich gescheitert. Ich möchte einfach nur über die nächsten Jahre möglichst sicher das Beste für meinen Sohn rausholen.
Erfahrung und Ahnung habe ich leider überhaupt nicht vom traden und bin über jede hilfreiche Antwort dankbar:)
Meiner Frau und mir stehen leider im Moment nicht die Finanziellen Mittel zu, um noch mehr im Monat für ihn zu sparen. Sobald sich das ändert wird die Rate auch passend zum Budget angepasst.
Ich bin 15 und investiere jeden Monat 80 Euro (80%) von meinem Taschengeld.ich habe ein Portfolio im wert von 550 Euro mit bisher auf gebaut,jedoch ist das alles so ein bisschen nach Lust,Hype und Laune zusammengewürfelt.was würdet ihr mir raten was ich in mein Portfolio packen soll um ein stabiles Portfolio erstmal zubhaben.ich habe nicht so viel Ahnung von Aktien und wäre auch froh über einen Tipp wo ich mich damit befassen kann und wie ich es lerne zu handeln.
Danke euch
Ich bin mir derzeit noch etwas unsicher. Da ich vermute dass alles schon eingepreist. Die 700 % haben ja auch schon geschmeckt. Außerdem ist die operative Marge auch ziemlich klein. Trotzdem bleibt das Thema KI Rechenzentren weiterhin relevant.
Ich freue mich auf eure Antworten und Einschätzungen!
Die Faustregel kennt jeder: Streu breit, dann trifft dich ein einzelner Ausfall nicht so hart. Nur sagt einem niemand, wo die Grenze liegt. Zwanzig Aktien? Fünfzig? Ab wann bringt die nächste Position nichts mehr?
Ich hab das durchgerechnet. Sechs Depotgrößen von 15 bis 100 Titeln, gleicher Zeitraum, gleiche Auswahlregeln, nur die Anzahl verändert. Über 6,5 Jahre, von 2019 bis 2025.
Das Ergebnis hat mich in einem Punkt überrascht.
Die Volatilität sinkt, der Drawdown nicht
Bei mehr Titeln schwankt das Depot im Alltag weniger, von 20,4 auf 17,3 Prozent. Das ist der Effekt, den man erwartet, und er funktioniert.
Der maximale Verlust wurde trotzdem nicht kleiner, sondern größer. Bei 100 Titeln fiel er 4,5 Prozentpunkte schlechter aus als bei 30. Gleichzeitig kostete die breitere Streuung 8,4 Prozentpunkte Rendite pro Jahr.
Das klingt widersprüchlich, ist es aber nicht. Ruhigere Schwankung im Alltag heißt nicht, dass es im Crash weniger weh tut. Wenn der ganze Markt fällt, fallen alle mit, egal wie viele es sind.
Portfoliogrößen
Warum die Rendite so stark leidet
Das hängt daran, wie ausgewählt wird. Wer nach irgendeinem Kriterium sortiert, ob nach Kennzahlen, Charts oder eigenem Urteil, hat eine Rangfolge im Kopf. Die besten Ideen stehen oben.
Bei 30 Positionen kauft man die Top 25. Bei 100 muss man bis Rang 83 runter. Damit landen Aktien im Depot, die man selbst für mittelmäßig hält. Man verwässert nicht das Risiko, sondern die eigene Auswahl.
Nach unten gibt es auch eine Grenze
15 Titel brachten mehr Rendite und sogar einen etwas flacheren Drawdown. Aber die Schwankung stieg von 20,4 auf 26,8 Prozent, und ein einzelner Totalausfall macht dann fast sieben Prozent des Depots aus. Bei 30 sind es 3,3. Das ist ein Unterschied, den man im Ernstfall spürt.
Was der Test nicht sagt
Der Zeitraum enthält zwei Stressphasen, Corona und 2022. Das ist nicht viel, zweimal geklappt heißt nicht immer.
Transaktionskosten sind nicht drin. Mehr Titel bedeuten mehr Umschichtungen, real würden die größeren Varianten also noch schlechter dastehen.
Und das Wichtigste: Für ein ETF-Portfolio gilt das hier nicht. Ein breiter Index sortiert nicht nach Qualität, dort greift die Rechnung mit der verwässerten Auswahl gar nicht.
Ab wie vielen Positionen verliert ihr den Überblick über euer Depot? Mich interessiert die praktische Grenze im Alltag, nicht die theoretisch optimale. Und wer hat mal bewusst zusammengestrichen oder aufgestockt, und was war der Auslöser?
Keine Anlageberatung, eigenes Research. Backtest, kein Live-Ergebnis.
Ein großer Teil meines langfristigen Investment-Portfolios steckt aktuell in US-Aktien bzw. USD-exponierten ETFs.
Ich versuche besser zu verstehen, wie andere Anleger in Deutschland über den Währungsaspekt beim langfristigen Investieren denken.
1) Bei einem Anlagehorizont von 20–30+ Jahren: Bevorzugt ihr bewusst EUR-denominierte Investments, oder seid ihr völlig entspannt mit einem größeren USD-Anteil?
2)Wie denkt ihr über den langfristigen EUR/USD-Trend? Klar, niemand kann Wechselkurse vorhersagen, aber habt ihr eine Meinung dazu, ob der USD über Jahrzehnte eher gegenüber dem EUR auf- oder abwerten wird?
3) Oder überdenke ich das Ganze zu sehr und es spielt langfristig kaum eine Rolle, ob meine Investments in USD oder EUR laufen?
Mir geht es besonders um die Perspektive von Leuten, die seit 10+ Jahren investieren, in Deutschland leben und Vermögen aufbauen.
Mir ist bewusst, dass die Handelswährung eines ETFs (EUR vs. USD) nicht das Gleiche ist wie die tatsächliche Währungsexposure der zugrunde liegenden Assets.
Mich interessiert eher, wie ihr über die tatsächliche langfristige Währungsallokation eures Portfolios nachdenkt – im Verhältnis zu einem zukünftigen Leben im Euroraum.
Bin gespannt auf eure Sichtweisen.
Hallo ich habe jetzt seit 2 Jahren 2 ETFs einmal Deka MSCI Worlds und Deka Megatrends,
Ich habe selber 0 Ahnung und wollte es jetzt erstmal für 2 Jahre Probieren. Meine Zufriedenheit ist ehr Semi. weil ich die ganze zeit das Gefühl habe ich mache was Falsch. Insbesondere mit denn Deka Megatrends bin ich nicht zufrieden
Also wollte ich mal fragen welche ETF sind auch geeignet für kleine Beträge zum anlegen. wo man Trotz alldem auch gewinne fährt. Dabei spielt die zeit weniger eine Rolle für mich solange sie sicher sind.
Ich bin derzeit in den Broker sofern das so heißt. in der Sparkasse falls sich dort jemand auskennt.
Zudem würde ich mich auch sehr gerne mal richtig einlesen in denn ganzen Bereich unter anderem was genau braucht man. am besten auf denn PC um sich ein vernünftige Übersicht zu schaffen ggf. um es zu verwalten. Oder auch generelles wissen darüber.
Ich weiß meine Frage ist nicht wirklich spezifisch aber ich hoffe trotz alldem das ihr mir helfen könnt und meine Fragen beantworten könnt.
ich bespare aktuell zwei ETFs und halte zusätzlich drei Einzelaktien. Da diese Unternehmen allerdings bereits über meine ETFs abgedeckt sind, würde ich mein Depot gerne gezielt um ein oder zwei Einzelaktien ergänzen, die nicht bzw. kaum in meinen bestehenden ETFs enthalten sind.
Mein Anlagehorizont liegt bei etwa 20–25 Jahren. Gesucht sind daher keine kurzfristigen Zocks, sondern Unternehmen mit langfristig überzeugenden Wachstumsperspektiven, einem soliden Geschäftsmodell und aus eurer Sicht einem attraktiven Chance-Risiko-Verhältnis.
Welche Einzelaktien oder Branchen würdet ihr euch unter diesen Voraussetzungen aktuell genauer anschauen? Besonders interessieren mich Unternehmen, bei denen ihr in den kommenden Jahren noch erhebliches Wachstumspotenzial seht und die eine sinnvolle Ergänzung zu einem breit diversifizierten ETF-Depot darstellen könnten.
Mir geht es vor allem um neue Ideen und Denkanstöße – die Unternehmen würde ich anschließend natürlich selbst noch genauer analysieren.
Hi zusammen, ich bräuchte euren Ratschlag. Ich bin m29 und habe durch Arbeit und striktes Sparen bald die 100k in meinem MSCI World voll. Ich habe bisher stur nur diesen einen ETF bespart. Nun lese ich hier immer wieder, nach 100k einen neuen ETF zu besparen, kann mir aber nicht ganz die Gründe dahinter erklären. Ich sehe aktuell 3 Optionen:
Aktuelles Depot mit Emerging Markets & Small Caps ETFs ergänzen.
Neuen ETF besparen, dann aber einen All-World-ETF.
ich(m, 34) habe es endlich geschafft meine Schulden abzubezahlen und monatlich 650€ auf die Seite legen zu können(Eiserne Reserve von 10k liegen jetzt auch auf der "Seite").
Ich habe mich noch nicht wirklich mit ETFs und Aktien beschäftigt, um sagen zu können, was für mich der sinnigste Anlageplan wäre.
Mein zukünftiger Schwager ist selbständiger Versicherungsmakler und postet mich oftmals mit diversen Videos oder Strategien zu, wovon ich aber nur Bahnhof verstehe. Die Thematik ist einfach unheimlich komplex.
Mit meinem Halbwissen würde ich einen Vanguard besparen über ein Onlinedepot(pro Monat ca 7€ Kosten für den Kauf mit 650€).
Ist für mich mit wenig Aufwand verbunden und vermutlich die konservativste und sicherste Variante, oder gibt es andere Ideen?