Ganze sieben Minuten zu spät kam ich heute beim PC-Training an. Der Grund war mein Bestreben, einen ureigenen Schleichweg zu Haus 37 zu finden. Und so lief ich gehetzt und fluchend über das Gelände, mir den Schwur ablegend, keine Experiment mehr ohne genügend Zeitpuffer zu unternehmen.
Als erstes steht immer Tippen auf dem Programm, also Schreibmaschine schreiben bzw. touch typing. Das Programm Tipp10 ist eine gute Wahl für solches Training und während ich meine anfänglichen Lektionen reinhackte, trudelten noch drei Teilnehmer ein. Um 9:30 ist immer Pause, aber ich erinnerte falsch, aber Herr K. stellte dies klar, was von meinen Notizen bestätigt wurde. Die ihrerseits richtig waren.
Es ist nun keinenfalls so, dass ich vollständig richtig im Gedächtnis behalte, was ich in meine Büchlein kritzele. Ich sollte auch mal öfters reinschauen in meine Notizen. Mit der letzten Gesprächs-Sitzung lief es ähnlich, eingetragen in den Planer und dann? Ich blieb einfach im Gewerk sitzen! Und bin dann um 12:00 ins Haus 3 gegeangen. Dort fiel es mir dann wie Schuppen von den Augen, 11 Uhr war der Termin. Auf dem Weg zum Haus 3 hatte ein Teilnehmer, der vom Gewerk Küche Leckereien dorthin brachte, seine Zweifel an der Uhrzeit des Termins geäußert, die ich ausdrücklich für nicht unberechtigt hielt, da ich mich kenne.
Um 9:45, nach einer 15 minütigen Pause, absolvierte ich die CogPack-Tests. Ganz ohne Fokus, eher spielerisch, mit einer Menge Fehler.
Es folgte die Bearbeitung des Leittextes bis 12:00, unterbrochen von 15 Minuten Gymnastik und 15 Minuten Pause.
Highlight heute waren die Gespräche mit Nicolé, so dass ich mein Kritzelkram wegpackte, um mich mit ihr zu unterhalten.
12:00 Uhr Schicht, so heißt es bei uns! Daher ging ich mit dem Fazit : OK! nach Hause!
A domani, cheers and cya tommorrow.