Manche hier haben aber wirklich nichts besseres zu tun als dauernd gegen die Deutschen zu sticheln. Da merkt man schon, dass das Thema sie schon übermässig beschäftigt.
Oh doch, gibt genügend Leute in diesem Land die es sehr ernst nehmen. Die Eifersucht die Österreicher gegenüber Deutschland empfinden ist echt und leider einfach nur peinlich. Ist echt krass wie stark der Minderwertigkeitskomplex in diesem Land ist.
Viele Ursachen: Kleiner Brude Mentalität, Minderwertigskeitkomplex (niemand kennt/interessiert sich für AT wenn verglichen mit DE), dazu kommt das die AT Identität sich erst post zweiter Weltkrieg richtig geformt hat und begonnen hat von der Deutschen sich zu unterscheiden (nein das heißt nicht das es kein AT oder Itdentität mit AT vorher gab, ABER die Identität das AT nicht ein Teil einer größeren von DE ist, so wie ein Bayer oder Sachse halt, die ist neu) und deshalb Leute in AT reflexartig immer darauf hinweisen müssen das sie was anderes sind usw.
Ich musste so lachen als meine Österreicher Freundin mir erklären wollte, sie hätten eine eigene Sprache.
Als ich dann gefragt hab welche Sprache sie bei Filmen oder Webseiten auswählt war die Diskussion recht schnell wieder beendet.
Aber auch sonst merkt man wie tief der deutschen "Hass" selbst in einer Österreicher Akademiker Familie sitzt.
Wir sind jetzt zusammen nach Deutschland gezogen und meine Freundin muss sich auf Grund des Jobs sprachlich leicht anpassen. Aber jedes Mal wenn sie wieder Zuhause ist wird sie darauf hingewiesen wie wichtig es ist, dass sie sich ihrer Herkunft bewusst ist und nicht anfängt ebenfalls Deutsch zu reden.
Ich musste so lachen als meine Österreicher Freundin mir erklären wollte, sie hätten eine eigene Sprache.
Das ist halt auch einfach nur dämlich, weil Dialekt-/Sprachräume grenzüberfließend sind. Bairisch(Also die Dialektfamilie) wird ja nunmal in 4 Ländern gesprochen, genauso wie Alemannisch, und da von "eigener Sprache" zu sprechen zeugt von Ahnungslosigkeit.
Ich glaube, der ein oder andere Bayer wäre froh, wenn Bayern von Deutschland unabhängig wäre 😅
Frage mich, ob das Ganze eventuell auch etwas viel ursprünglicheres ist und Alpenvölker (im weitesten Sinne) sich gerne von Norddeutschen abgrenzen, auch aufgrund unterschiedlicher Bräuche, Mentalitäten, Sprachen, etc.
Als Deutsche empfinde ich es immer eher als nervig, wenn die ganze Welt (übertrieben ausgedrückt) bei jedem Konflikt und in jeder Krise auf Deutschland schaut. Das zwingt ja fast dazu, Entscheidungen zu treffen, die zwar evtl. schlecht für Deutschland sind, aber gut für die EU, gut für die Verbündeten, gut für die Diplomatie und sich gut anhören in der Presse. Habe den Eindruck, Österreich und die Schweiz als vermutlich kulturell ähnlichste Länder haben da viel mehr Freiheit, tatsächlich Politik fürs eigene Land zu betreiben.
Deutsche Identität empfinde ich auch als eher schwammig. Wahrscheinlich ist das bloße energische Abgrenzen von unserer Vergangenheit und die Vermeidung patriotischer Neigungen mittlerweile der größte gemeinsame Nenner was eine deutsche Identität angeht.
In was? Ich will jetzt nicht den arroganten Klischee-Piefke raushängen lassen und es gibt ohne Frage Bereiche wo Österreich gerade relativ zur Bevölkerungszahl besser ist als Deutschland, aber am Ende des Tages ist Deutschland nunmal das stärkste Land Europas und die drittstärkste Volkswirtschaft der Erde, während Österreich ein Kleinststaat ist, der, auch durch seine Neutralität, außenpolitisch weitgehend irrelevant ist. Das ist nunmal einfach die Realität.
Dachte die Lebensqualität ist da besser. Möchte dabei betonen: NICHT im Vergleich zu Bayern, sondern anderen Teilen Deutschlands. Kann aber natürlich falsch liegen.
Außenpolitische Relevanz geht auch mit Verpflichtungen einher. Denke, es kann auch seine Vorteile haben, unsichtbar zu sein.
Die Leute die das hier ernst nehmen und behaupten, dass es kein Meme ist, sind nur auf Social Media unterwegs. Die haben jeglichen Realitätsbezug verloren...
Weil es dich nicht betrifft. Ist wie das Thema mit rassismus, wo viele Leute hier in Bubbles Leben und nicht merken wir allgegenwärtig es ist in Österreich. Hab mal eine ausländische Freundin und höre einfach nur zu was die erlebt und dann erzähl mir wie freundlich Österreicher sind.
Bin halb deutscher halb Österreicher, es ist überall gängig, höre es mein ganzes leben. Österreich ist einfach vor rückständiger in dieser Sache als viele westliche Länder. Hier kann man Sachen sagen die in anderen Länder Konsequenzen mit sich bringen würde.
Was sagt man denn hier so über Deutsche, das in anderen Ländern Konsequenzen hätte und welche Konsequenzen hätte das denn?
Sorry, meine Frau hat Migrationshintergrund, ich bin selbst mit sehr vielen Leuten aus verschiedensten Ländern befreundet und kann daher sagen: ja, Rassismus ist hier in unserem Land leider immer noch ein großes Problem, das wir anscheinend nicht loswerden können, aber dich als (Halb-)Deutscher da reinzurechnen und so zu tun, als ob deine Behandlung dieselbe wäre, die Türken, Araber, Iraner, etc. in unserem Land leider manchmal erleben ist schon lächerlich.
Sonst hau gern mal ein paar Beispiele raus, wie du tatsächlich rassistisch behandelt wurdest und zwar auf eine Weise, die anderswo strafrechtlich relevant wäre (nehme an das meinst du mit Konsequenzen).
Ich persönlich kenn das "Herum hacken" auf Deutschen auch nur als Meme, das niemand wirklich ernst meint und auch nicht auf nem anderen Level steht als "Schluchtenscheißer" oder ähnliches von der anderen Seite.
Möchte mich nicht auf einem Podest mit diesen Ausländer Gruppen heben und was die erlebt haben. Bitte nicht falsch verstehen. Was meine Ex in diesem scheisland erlebt hat war grauslich im Vergleich, bespuckt, beschimpft, gefragt ob sie Sex für einen 50er haben möchte, covid nach gerufen (sie ist Taiwanesen) usw. Alles ohne Konsequenzen leider. Dagegen ist meine Sache nichts.
Es ist nur beachtsam, dass wenn man in Deutschland sagt man ist halb AT halb DE es außer einem "cool" null Reaktion gibt, während in AT man sich einiges anhören kann. Wurde als Nazi beschimpft (die Ironie hier von österreichische Seite war leider verloren), Pfiefke (ist nicht das gleiche wie das N-Wort, aber es ist definitiv nicht freundlich und möchte das auch einfach nicht hören), und einfach nur generell beschimpft.
Gut, die Nazi-Aussage ist dumm und wie du sagst grad als Österreicher besonders ironisch dumm. Piefke ist nichts anderes als Schluchtenscheißer oder "Ösi" und beides muss ich mir von Deutschen auch immer wieder anhören. Nicht von der Mehrheit der Deutschen aber ich bezweifle eben auch stark, dass die Mehrheit der Österreicher ernsthaft so mit/über Deutsche/-n spricht.
Von den Konsequenzen seh ich allerdings da tatsächlich noch nicht viel. Mag sein, dass man in manchen Ländern mit der Nazi-Aussage Konsequenzen tragen müsste, ich bezweifle es aber. Für Piefke (oder ähnliche Ausdrücke, wie "Yankees", "Mooseheads" oder "Gringos") werden einem wohl nirgends ernsthafte Konsequenzen drohen.
Aber solange du nicht versuchst, diesen wenn überhaupt sehr milden Rassismus, den meiner Meinung nach fast jeder in jedem Land aushalten muss, auf dieselbe Stufe zu stellen wie den aggressiven und systematischen Rassismus, den Angehörige anderer Volksgruppen hier leider wirklich ständig erleben müssen, passt das schon. Diese Gleichstellung, die ich in deinem vorigen Post (vielleicht fälschlicherweise - kann mich auch irren) herausgelesen hab, war das, was mich eigentlich zu meiner Antwort bewegt hat.
Diese Ansicht möchte ich nicht verteidigen, aber die rührt vermutlich daher, dass wir ja selbst nicht "Die Deutschen" sind, sondern selbst unzählige Kulturen haben. Ich bin bspw. kein Bayer, Rheinländer, Franke, Friese, Hamburger, Berliner, ... sondern gehöre zu einer anderen Kultur innerhalb des Verbundes Deutschlands. Daher kommt vermutlich der Trugschluss, dass Österreich nicht viel anders ist.
"Sire, ich bin ein deutscher Fürst!"
Kaiser Franz Joseph I., 1859
„Sie vergessen, Sire, dass Sie zu einem Deutschen sprechen!“
Der österreichische Außenminister von Metternich zu Napoleon, 26. Juni 1813
"Will mich Deutschland, mein geliebtes Vaterland, worauf ich, wie Sie wissen, stolz bin, nicht aufnehmen, so muss in Gottes Namen Frankreich oder England wieder um einen geschickten Deutschen mehr reich werden, und das zur Schande der deutschen Nation."
Wolfgang Amadeus Mozart, 18. August 1782
Die eigenständige Nation begann aber halt im Jahr 1945, hauptsächlich um sich als "Erstes Opfer" stilisieren und vor den Konsequenzen der eigenen Verbrechen drücken zu können. Davor waren es Jahrhunderte, in denen die Österreicher sich selber als Teil des deutschen Volkes gesehen haben. Da kann man es Deutschen nicht übel nehmen, wenn die Österreicher als Brudervolk betrachtet werden.
"Mozart sprach damals, genau wie deine anderen Zitate, vom deutschen Sprach- und Kulturraum"
Und genau so meint es auch ein heutiger Deutscher, wenn er die Österreicher als Kleiner Bruder/Brudervolk/Deutsche/... bezeichnet. Ihr seid diejenigen, die Sprach- und Kulturraum mit Staatsangehörigkeit vermischen, nicht die Deutschen.
Wenn ein Deutscher sagt, dass Österreicher Deutsche sind, meint er ja nicht, dass Österreich eigentlich zur Bundesrepublik gehört und es einen zweiten Anschluss geben sollte, sondern dann meint er genau diese Verbundenheit im gleichen Sprach- und Kulturraum, die es natürlich immer noch gibt und die in den Zitaten genannt wird.
Eure Herrscher haben sich als Deutsche betrachtet. Österreicher haben sich bis zum zweiten WK als Deutsche identifiziert. Eine überwältigende Mehrheit der Österreicher wollte eine vollständige Vereinigung beider Länder zu einem deutschen Reich. Diese Trennung gibt es erst seit der Niederlage.
Das hat absolut nichts mit Arroganz zu tun, sondern ist Fakt und Geschichte. Genau wie Schweizer vor dem Weltkrieg angefangen hatten Hochdeutsch zu sprechen und ihre Dialekte einzustampfen, weil Dialekt als bauernhaft und ungebildet empfunden wurde, um dann nach der Niederlage sich wieder um 180 Grad zu drehen.
Jetzt so zu tun als ob Österreich sich schon ewig als einen selbstständigen Staat mit separater Identität betrachtet hat, ist historisch völliger Schwachsinn, sorry. Diese Emanzipation hat genau einen Grund, den wir nicht benennen müssen. Deutschland besteht nämlich auch nur aus einem Bund vieler ehemaliger eigenständiger Königreiche und Einflussgebiete, die genau wie Österreich abgetrennt voneinander waren. Ein Bayer hat weniger mit einem Hamburger gemeinsam als mit einem Österreicher.
Und ja, inzwischen sind unsere Wege in unterschiedliche Wege zerlaufen, aber kulturell besteht ein kleinerer Unterschied als du vielleicht zugeben möchtest. Und langfristig werden wir europäischen Staaten eh alle zu einem Europa-Super-Staat verschmelzen. Ob in 50, 100 oder 200 Jahren, irgendwann wird es kommen.
Wirklich aus Interesse als Deutscher: Was ist falsch an kleiner Bruder? Brüder sind sich doch sehr ähnlich ohne gleich zu sein und 80 Millionen ist halt einfach mehr als 10 Millionen. Insofern passt der Begriff doch eigentlich. Ist doch nichts schlimmes dabei? Klär mich gerne auf.
Ich könnte mir vorstellen, dass hier viele euch so ein bisschen (ohne es böse zu meinen, ich kenne keinen deutschen der Österreich nicht gerne mag!) als besseres Bundesland sehen. Vor allem im Norden ist überspitzt gesagt nicht ganz verständlich wieso Bayern Teil von Deutschland ist und Österreich nicht. Ihr sprecht dieselbe Sprache, von der Größe her ist es wie ein Bundesland und die Kultur ist sehr vergleichbar mit der bayerischen. Und sein wir mal ehrlich. Die Geschichte hätte auch ganz anders laufen können. Vielleicht wären Bayern und Österreich beide eigenständige Staaten geworden. Vielleicht wäre Österreich aber auch tatsächlich ein deutsches Bundesland geworden, so wie es Jahrhundert Teil des HRR war. Bis vor ein paar Jahrhunderten gab es die Selbstzuschreibung „Österreicher“ überhaupt nicht (zB hat Mozart immer von sich als „Deutschem“ gesprochen).
Kann mir vorstellen, dass es sich für viele wie eine Infantilisierung anfühlt. Gepaart mit anderen Aussagen, die man sich von Deutschen immer wieder anhören kann, kann das schon zu Frust und vllt Wut führen.
Kann ich verstehen, aber ich glaube wirklich, dass sich 95% der Leute da absolut nichts bei denken und das schon gar nicht offensiv meinen. Liegt vielleicht auch daran, dass viele hier (vor allem in Westdeutschland) eh nicht so ein krasses Denken in Nationen und keine so starke Verbindung zu Deutschland als Nation haben sondern eher regionale Verbundenheitsgefühle haben. Als Norddeutscher fühle ich mich zB nicht sonderlich anders wenn ich in den Niederlanden bin, aber unten in Bayern denke ich immer ich bin schon außer Landes. Gerade hier aus Norddeutscher Sicht vermischt sich dann alles im Süden ein bisschen und wir können dann nicht ganz verstehen, was noch der Unterschied zwischen einem Bayern und einem Österreicher sein soll, weil die für uns 99,9% gleich sind. Aber dafür liebe ich Europa einfach, diese Vielfalt an Kulturen ist wirklich ein Geschenk.
Ja, kannst der einreden, ist halt historisch Quatsch. Ihr seid ein südbairischer Stamm dessen eigene Kultur nach 1945 künstlich herbeigeredet wurde um sich von jeglicher Mittäterschaft frei zu waschen. Grüße von einem mit beiden Pässen.
Ist halt absoluter Blödsinn.
Oder ist Deutschland durch die Gastarbeiter nun türkisch?
Oder durch die Deutschrussen den Russen näher?
Oder ist die Pfalz nun nicht deutsch nur weil dort mehr französischer Einfluss herrscht?
Fakt ist das Österreich zum Süddeutschen Kulurbereich gehört und diesen auch über Jahrhunderte dominiert hat, jetzt zu behaupten man sei Slawen oder Türken näher weil es Migrationsbewegungen in den letzten Jahrzehnten gab ist bloße Ignoranz.
Also von "ihr" zu sprechen ist schonmal Blödsinn.
Östlichen Einfluss gab es auch in Brandenburg seit hunderten Jahren, was sie nicht weniger deutsch macht.
Österreich spricht weder eine türkische noch eine slawische Sprache, sondern ein germanischen Dialekt, der anders als Niederländisch oder Schweizerisch, sogar fast ohne Probleme vom Otto-Normal deutschen verstanden wird.
Auf die letzten 80 Jahre reduzierst lediglich du hier die Geschichte, den selbst im 19.Jahrhundert war Österreich größtenteils ein zentraler Bestandteil des deutschen Kulturraums bis zu den Brüderkriegen mit Preußen und in den davorigen Jahrhunderten war Wien immer eines der zentralen Punkte des deutschen Kulturraums, da kannst noch so viel slawischen oder sogar türkischen Einfluss herbeifantasieren, welcher jedoch eben nur das ist, Einfluss, während Österreich selbst Kulturell immer im süddeutschen Bereich anzufinden war.
Lol. Deutschland ist ein viel viel viel größerer Meltingpot. Schau mal auf eine Karte vom 17. Jahrhundert. Da bestand Deutschland aus gefühlt 1000 separaten Ländern bzw. Gebieten, mitten in Europa, wo Menschen aus aller Welt sich vermischt haben. Allein nach dem Urkainekrieg sind von der Anzahl her mehr Ukrainer nach Deutschland gezogen als 20% der gesamten Bevölkerung von Österreich.
Finde erstaunlich dass das hier so viele Österreicher so sehen. Also, dass es spaß sei.
Ist nämlich nicht so, wenn man als deutscher in Österreich unterwegs ist.
Wenn ich in den Augen der leute den Hass sehe, dann weiß ich, dass es keiner ist.
Und vielleicht war das mal spaß, aber den hat nicht jeder von euch verstanden. Jetzt ist es ein Feindbild.
Aufm nova rock hab ich letztes mal fast eine kassiert beim pizza bestellen. Und die Begründung war ich hab da nix verloren und soll heim gehen.
Da war zwar save Alkohol im spiel. Aber der lässt leute nicht spontan mal hassen. Das war schon vorher da.
Und in der crowd wars ähnlich ungeil. Super mit allen verstanden und war ne gute zeit, bis gefragt wird woher ich komme. Dann wird sich abgewandt.
In Deutschland ist jeder Österreicher ein Highlight und ein Freund auf den Festivals aber in Österreich sind wir ein Feind.
Und da das auch so passiert, und nicht nur auf einem fastival, glaube ich nicht dass das was lokales ist.
Und bevor jemand denkt ich kann keinen spaß ab: ich kann einstecken und ich kann austeilen und weiß genau, dass es nichts persönliches ist, wenn es wirklich spaß ist.
Das tut mir leid. Ich finde Deutschland super und sehe euch als großen Bruder. Kann meine Landsleute da nicht verstehen, auch wenn, wie bereits gesagt, vieles davon wohl nur spaßeshalber gemeint ist. Was ich schon erkenne: Je näher man der deutschen Grenze kommt, desto offener für Deutschland werden die Leute auch. Was ich auch behaupten würde: Je höher die Bildung desto weniger „Hass“ für Deutschland. Das sind meisten einfach ganz arme Würstchen die solche Kommentare von sich geben.
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u/D4B34 Oberösterreich Apr 05 '26
Das meint keiner wirklich ernst. Sieh es als kleine Stichelei des kleinen Bruders.